Trekking - Mustang - Mustang Trek - Naar Phu

Mustang - Naar Phu Trekking mit Seribung Peak (29 Tage)

 

Reisefakten

Mustang - Lo Mangthang TrekTrekking Typ: Camping Trek - hochalpin - schwierig
Trekking Grad: ▲▲▲▲ (?)
Maximale Höhe: 6328 m
Beste Saison: März - Dezember

 

Klima und Reisezeit:
Mustang liegt im Regenschatten des Himalaya und gehört mit seiner kargen wüstenartigen Landschaft bereits zu Tibet. Das heißt, es regnet nur sehr wenig , so dass in Mustang die Trekking-Bedingungen in der Monsunzeit sehr gut sind. Durch den wenigen leichten Regen im Sommer sind die Wege ohne Staub und eine gesunde Mustang Tour ist möglich. 

Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, im Sommer - Juni bis September - nach Mustang zu reisen.

Achtung! In den trockenen Monaten März bis Mai und Oktober bis Dezember liegt auf den Wegen im Mustang eine dicke feine Staubschicht. Bitte tragen Sie zu Ihrer Gesundheit eine Staubmaske, mit der sie auch genügend Luft beim wandern bekommen. Das kann Husten, Schnupfen und deren Folgen verhindern.

 

Trekkingroute

Tag 01: Ankunft in Kathmandu (1300 m)
Wir begrüßen Sie mit einer Blumenkette und begleiten Sie zu Ihrem Hotel in Kathmandu. Am Abend Trekkinginstruktionen und ein Willkommens-Abendessen. Übernachtung im Hotel.

Tag 02: Kathmandu Besichtigungen & Flug nach Pokhara (820 m) Vormittags Freizeit für Besichtigungen
und Trekkingvorbereitung in Kathmandu. Nachmittags Flug nach Pokhara. Übernachtung im Hotel.

Tag 03: Flug von Pokhara nach Jomsom (2710 m) - Trek nach Kagbeni (2800 m)
Kurzer Flug nach Jomsom. Ab Jomsom Trekstart. 3 Std. gehen. Übernachtung im Camp.

Tag 04: Kagbeni nach Chele (3050 m) 6 Stunden gehen. Übernachtung im Camp.
Ab Kagbeni beginnt das Sperrgebiet von Mustang. Sie können hier zwischen 2 Routen wählen, je nach Jahreszeit, Wetterlage und Wasserstand entweder im Flussbett oder rechts des Flusses auf halber Höhe entlang. Im Mustang finden Sie in den Flussbetten versteinerte Meerestiere. Sie kommen durch den Gurung-Ort Tangbe (3060 m) mit seinen vielen schwarzen, weißen und roten Chörten und der Tangbe Gompa, später an bizarren Felstürmen mit vielen Höhlen vorbei. Am Zusammenfluss des Kali Gandaki und Narshing Khola liegt Chhusang (2980 m), gegenüber sehen Sie die Gompa Kang. Sie überqueren den Narshing River nach Chhomnang (3050 m), bevor Sie zuletzt Chele über eine lange Stahlbrücke erreichen. Der Kali Gandaki fließt hier durch einen gewaltigen Felsentunnel.

Tag 05: Chele nach Ghiling (Geling) (3570 m) 6 Stunden gehen. Übernachtung im Camp.
Zunächst gehen Sie steil bergauf bis zu einem kleinen See. Links sehen Sie im Tal gegenüber den Gurung-Ort Ghyakar, der über eine lange Hängbrücke erreicht werden kann. Es geht weiter bergauf, teilweise ist der Weg in die senkrechten Felsen gehauen. Sie überqueren die gebetsfahnengeschmückten Pässe Taklam La (3624 m) und Dajori La (Dzong La) (3600 m), bevor Sie den Ort Samar (Tempel) (3600 m) mit seiner bekannten Baumalleee erreichen. Von Samar gibt es wieder 2 Wege nach Ghiling. Der kürzere linke Normalweg führt über den Bhena La (3838 m), den Bega La und den Yamda La (Soi Pass) (3860 m) nach Syangboche (3800 m).Der längere spektakuläre Weg führt über zwei kleine Pässe in ein Tal und von hier auf Steintreppen steil nach oben zur Rangchyung Höhle mit einer darin befindlichen Chörten, einers der ältesten Heiligtümer in Mustang. Von der Höhle wieder bergab ins Syangboche Flusstal, in dem Sie Syangboche (3800 m) erreichen. 50 m weiter oben überqueren Sie den Syangboche La (3850 m) und wieder gibt es zwei Wege zu Ihrem heutigen Ziel. Rechts geht es nach Ghiling (3570 m) und links nach Tama Gaon (3710 m) mit seiner sehenswerten Gompa, wo man auch übernachten kann. Ghiling ist ein schöner Ort inmitten von Feldern und von einigen Bächen durchflossen, hier gibt es 2 Klöster, das Gongkar Kloster der Gelukpa Sekte und das Gyerlung Tashi Choeling Kloster der Rotmützen. In Ghiling befinden sich viele sehenswerte Chörten an den Berghängen und ein besonders großer Chörten im Ort.

Tag 06: Ghiling (Geling) nach Charang (Tsarang) (3560 m) 6 Stunden gehen. Übernachtung im Camp.
Von Ghiling oder Tama Gaon gehen Sie bergauf bis zum Nyi La (Nya La) (4010 m) mit einer guten Aussicht auf die Mustang Region, auf die Annapurna und die Nilgiri Berggruppen. Etwa auf einer Höhe geht es zum nächsten Pass, den Ghemi La. Ab hier beginnt der Abstieg nach Ghemi (Ghami) (3520 m). Hier gibt es bereits einen von den Chinesen in die Berghänge gefrästen hässlichen Fahrweg. Dadurch kommen jetzt viele minderwertige chinesische Waren hierher, was für weitere Arbeitslosigkeit in Nepal sorgt. Zum Glück gibt es einen kleineren Fußweg abseits dieser makaberen Autobahn. Ghemi ist ein schöner Ort mit vielen Bäumen und Gärten, die von Mauern umgeben sind. Sie können auch verfallende alte Hütten besichtigen. Auf einer Hängebrücke aus Stahl überqueren Sie den Ghemi Khola und kommen an der längsten Manimauer von Mustang (ca. 300 m lang) entlang. Rechts befindet sich ein japanisches Krankenhaus. Links führt eine längere, aber landschaftlich sehr reizvolle  Route über Dhakmar (3820 m) und Lho Gekar (Saukre) sowie über die zwei Pässe Mui La (4170 m) und Marang La (Chogo La) (4320 m) nach Lo-Manthang. Der rechte Weg führt über den Tsarang La (Chingel La, Choya La) (3870 m). Kurze Zeit später erreichen Sie Ihr Ziel Charang durch eine große prächtige Torchörten. In Charang können Sie das 400 Jahre alte Gelukpa-Kloster Thubten Shedrup Dargyelin und den alten Königspalast Samdrub Gephel besichtigen.

Tag 07: Charang (Tsarang) nach Lo-Manthang (3809 m) 6-7 Stunden gehen. Übernachtung im Camp.
Auf einer Brücke überqueren Sie den Charang Khola. Hier gibt es wiederum zwei Wege. Der breite Normalweg führt in ca. 4 Stunden direkt nördlich über den Lo La (Day La) (3950 m) nach Lo-Manthang. Sie aber halten sich links und gehen im Flusstal über Marang zum ältesten Kloster Mustangs nach Lo Gekar (Saukre). Das über 2 Brücken erreichbare Ghar Gompa Kloster gehört der Nyingmapa Sekte an. Hier werden 1000 Jahre alte Originalschriften und Reliquien von Padmasambhava aufbewahrt. Zurück über den Charang Khola erreichen Sie auf einem steilen Aufstieg den höchsten Ihrer Pässe im Mustang, den Marang La (Chogo La) (4320 m). Von hier oben ist es ein langer Weg hinunter nach Lo-Manthang, der Hauptstadt von Mustang, die auf einem Hügel liegt.

Tag 08: Lo-Manthang - Besichtigungstour rund um den Ort. Übernachtung im selben Camp.
In Lo-Manthang werden Sie u. a. die Jhampa Gompa, ein Kloster mit einem dreistöckigen großen Tempel und einer über zwei Stockwerke reichenden Staue von Buddha Maitreya besichtigen, vom Dach aus haben Sie einen guten Überblick auf die Dächer der Hauptstadt, auf die nähere Umgebung und auf die fernen Schneeberge. In der Nähe befindet sich die Thubchhen Gompa mit ihrer Hauptstatue des Buddha Shakyamuni. Daneben 8 große Chörten. Am nördlichen Stadtrand finden Sie die Chöde Gompa, das einzige aktive Kloster in der Hauptstadt, im Inneren viele schöne Bronzefiguren. Direkt daneben die Ningba Gompa. Gegenüber befindet sich die Klosterschule, in der sich die kleinen Mönche von der ersten bis zur achten Klasse das grundlegende buddhistische Wissen aneignen. Sie werden auch den Königspalast Tashi Gedphel Gyalkhang besuchen und wenn Sie Glück haben, bekommen Sie sogar eine Audienz beim König. Nehmen Sie dafür Gebetsschals, Khattas und ein kleines Geschenk mit. Der König von Mustang heißt Jigme Dorje Tandul, ist 1929 geboren und der 25. Repräsentant der Lo-Dynastie. Er führt den offiziellen Titel Raja. Das alte Königreich Mustang gehört seit dem 19. Jahrhundert zwar offiziell zu Nepal, aber bis 1950, dem Ende der Rana-Herrschaft in Kathmandu, hatte Mustang den Status eines unabhängigen Fürstentums. Auch heute noch ist Mustang innenpolitisch autonom und der Raja allseits respektiert. Offiziell musste der König zwar den hinduistischen Glauben annehmen und führt seitdem den Namenszusatz „Bista“ im Familiennamen, aber natürlich ist er weiterhin gläubiger Buddhist. Seit 1964, dem Tod seines Vaters Angun Tenzing Tandul, ist er der Herrscher von Mustang. Da er selber keine Kinder hat, wurde der Sohn seines Bruders adoptiert und zum künftigen Raja von Mustang bestimmt.

Tag 09: Lo-Manthang – Tagestour nach Thinggar Übernachtung im selben Camp.
Heute erkunden Sie die nördliche Umgebung von Lo-Manthang. Von einem kleinen Hügel am Stadtrand haben Sie einen prächtigen Ausblick auf den Ort und die Umgebung. Sie können die Menschen bei ihrer Arbeit auf den Feldern beobachten und sich mit ihnen unterhalten. Von Lo laufen Sie über den Chhorak Dokpo Khola Fluss zum Kloster Namgyal auf einem Hügel und weiter nach Phuwa mit seiner Gompa und erreichen nach 2 Stunden Thinggar mit dem Sommersitz des Königs von Mustang. Kimaling liegt noch einmal 30 Minuten von hier entfernt. Unterwegs haben Sie gute Sicht auf das Annapurna Massiv

Tag 10: Lo-Manthang über Dhi Gaon (3400m) nach Yara Gaon (3650 m) 6 Stunden gehen. Übernachtung im Camp.
Abmarsch von Lo-Manthang in südliche Richtung zurück. Sie gehen allmählich bergauf bis auf einen Bergrücken in ca. 4100 m Höhe. Unterwegs haben Sie gute Ausblicke zurück auf die Hauptstadt von Mustang und auf Charang. Schließlich geht es auf einem staubigen Abstieg und durch eine schmale Felsenschlucht hinuter zum Ort Dhi Gaon am Kali Gandaki (Mustang Khola). Auf der Hängebrücke gehen Sie über den Fluss und dann durchwandern Sie eine wilde bizarre Felsenlandschaft mit vielen Höhlen allmählich bergauf im Tal des Puyung Khola bis nach Yara Gaon.

Tag 11: Yara Gaon nach Luri Gompa (4000 m) 3 Std. gehen, Übernachtung im Camp.
Leicht begauf im bizarren Felsental des Puyung Flusses kommen Sie vorbei an weiteren Höhlen bei Tashi Kabum. Kurz nach dem Abzweig zu den heiligen Seen Damodar Khund erreichen Sie die beiden Klöster Luri Gompa und Luri Kabum. Dieses liegt unzugänglich auf einem Felsen und ist nur mit einiger Kletterei zu erreichen. Über einen Baumstamm mit Trittstufen erreichen Sie das Dach des Klosters und haben von hier oben einen atemberaubenden Ausblick.

Tag 12: Luri Gompa nach Ghuma Thanti (4780 m) 6 Std. gehen, Übernachtung im Camp.
Erst durch ein tiefes Tal dann über Hochwiesen bis auf einen namenlosen Pass (5000 m). Es folgt ein kleiner Abstieg bis zum Lager bei Ghuma Thanti.

Tag 13: Ghuma Thanti - Akklimatisationstag
Übernachtung im selben Camp.

Tag 14: Ghuma Thanti nach Damodar Kund (4990 m) Übernachtung im Camp.
Heute erreichen Sie die Heiligen Damodar Kund Seen.

Tag 15: Damodar Kund zum Seribung Base Camp (5260 m) 3 Std. gehen, Übernachtung im Camp.
Zuerst über Wiesen, dann über Moränengelände mit wunderbaren Ausblicken auf die umliegenden Gipfel erreichen Sie das Japaner-Basislager

Tag 16: Seribung Base Camp – 5500-m-Camp – ABC (5800 m) 4-5 Std. gehen, Übernachtung im Camp.
Auf der Mittelmoräne des Bhatchauk Gletschers und später auf dem Geröll des Gletschers bis ins Advanced Base Camp.

Tag 17: ABC - Seribung Pass High Camp (6000 m) Übernachtung im Camp.

Tag 18: Seribung Pass High Camp – Mustang Pass (6042 m) - Besteigung des Seribung Peak (6328 m) – Mustang Pass - Abstieg ins East Base Camp (5500 m) oder Bhirkuti Base Camp (5050 m) Übernachtung im Camp.
Vom Seribung oder Mustang Pass über einen Schneerücken mit max. 30° Neigung bis zum Gipfel des Seribung. Die Aussichten auf Manaslu, Annapurna I, Dhaulagiri sowie das Peri- und Himlung-Himal sind traumhaft. Der Abstieg auf der anderen Seite erfolgt angeseilt auf dem Gletscherhang in Richtung Phu. Sie haben dabei gute Ausblicke auf die Gletscherbrüche. Bhirkuti liegt am Ende des Gletschers.

Tag 19: Reservetag für Akklimatisation und gutes Wetter

Tag 20: East Base Camp oder Bhirkuti Base Camp nach Nogaru (4300 m) Übernachtung im Camp.
In einem Bachbett geht es abwärts, bis Sie wieder eine richtige Wiese und Sträucher erreichen. Auf einen zum Teil neu angelegten sehr schönen Höhenweg erreichen Sie den verlassenen Ort Nogaru.

Tag 21: Nogaru nach Phu (3980 m) Übernachtung im Camp.
Heute gelangen Sie wieder zurück in die Zivilisation. Vorbei an einigen größeren sehr alten Chörten erreichen Sie den schönen Ort Phu mit seinen dicht aneinander gebauten Häusern.

Tag 22: Phu nach Khyang (3820 m) Übernachtung im Camp.
Ein halber Tag Pause. Nach dem Mittagessen Trek durch eine tiefe Schlucht nach Khyang. Unterwegs Ausblicke auf die Annapurna II und IV.

Tag 23: Khyang über Naar (4110 m) nach Metang Pati (3560 m) Übernachtung im Camp.
Von Khyang aus durchqueren Sie Naar Phedi (4000 m) und können einen Abstecher nach Naar unternehmen. Hier gibt es zahlreiche Chörten und Klöster. Die Landschaft wandelte sich schnell von steinigen Berghängen über wenige Laubbäume bis hin zu Kiefernwald. Übernachtung unterhalb von Meta.

Tag 24: Metang Pati nach Narphu Khola Camp
(2930 m) 6 Std. gehen, Übernachtung im Camp.
Über Singenge Dharamsala mit einem großen Wasserfall über dem Weg, vorbei an heißen Quellen und Flussblockierungen über einige Brücken zur Höhle und dem Narphu Khola Riverbed Campsite.

Tag 25: Narphu Khola Camp nach Dharapani (1860 m) 6-7 Std. gehen, Übernachtung im Camp.
Es folgt eine dicht bewaldete Schlucht bis nach Koto (2640 m), in die gewaltige Schlucht des Marsyangdi-Tals. Von hier weiter auf der klassischen Annapurna Runde.

Tag 26: Dharapani nach Syanje (1100 m) 5-6 Std. gehen, Übernachtung im Camp.

Tag 27: Busfahrt von Syanje nach Kathmandu
über Bhulbhule und Besisahar in 8-9 Std. nach Kathmandu. Übernachtung im Hotel.

Tag 28: Kathmandu - Freier Tag für private Besichtigungen, zum Relaxen und Einkaufen. Übernachtung im Hotel.

Tag 29: Kathmandu - Freier Tag und Abreise
Die Zeit nach dem Frühstück steht Ihnen zur freien Verfügung, bevor Sie je nach der Abflugzeit ihres Flugzeugs mit einem privaten Fahrzeug zum Flughafen zu Ihrem Heimflug gebracht werden.

 

Anforderungen an den Trekker:
- sehr gute Trekking-, Hochtouren- und Höhenerfahrung
- ausdauernde Kondition für Tagesetappen bis zu 8 Std. in Höhen bis 6000 m
- Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
- Vorerfahrung im angeseilten Begehen von Gletschern (Abstieg vom Mustang Pass führt den kpl. Tag über den sanft abfallenden Gletscher Richtung Phu)
- die fakultative Besteigung des Seribung Peak ist eine leichte Hochtour und erfordert sicheres Gehen mit Steigeisen,
- Schneehänge bis 30º Neigung sind ohne Seilsicherung zu bewältigen
- steigeisenfeste Bergschuhe, Steigeisen und Pickel sowie Sicherungsmaterial
- Schlafsack mit Komfortbereich bis -20° C erforderlich
- ab dem ersten Hochlager (Tag 15) ist ein gewisser Komfortverzicht nötig (da nicht das kpl. Campingequipment über die Pässe mitgeführt wird)

 

Reisekosten Camping Trek im Februar 2017:
4400 Euro pro Person für 1 Person (einfacher Camping Trek)
4145 Euro pro Person für 1 Person (Lodge Trek mit einfachen Camps)
3500 Euro pro Person für 2 Personen (voller Campingservice)
3045 Euro pro Person für 3-4 Personen (voller Campingservice)
2900 Euro pro Person für 5-6 Personen
2850 Euro pro Person für 7-8 Personen, Tourleiter frei
2750 Euro pro Person für 9-10 Personen, Tourleiter frei


Kletterausrüstung inklusive:

- 200 m Sicherungsseil
- 50 m Kletterseil
- 5x Schneeanker
- 7x Eisschraube
- 5x Felsenhaken
- 1x Eishammer

Kletterausrüstung - vom Kunden mitzubringen oder in Nepal auszuleihen:
- Klettergurt
- 2 Jhumare oder 2 Prusikschlingen
- Abseilacht
- steigeisenfeste Schuhe
- Steigeisen
- Eispickel
- 2x Karabiner, normal oder Expressset
- 2x Karabiner mit Verschluss
- Trekkingstöcke
- warme Handschuhe (doppelt), warme Mütze (doppelt), Daunenjacke und-hose, Gletscherbrille
- usw.

Die Reisekosten beinhalten (Camping-Trek):
1) Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel,
Transfers vom Hotel zum Nationalen Flughafen oder Busbahnhof und zurück
2) Unterkunft im ***Hotel in Kathmandu in einem de Luxe-Doppelzimmer mit Frühstück
3) bei Aufenthalt in Pokhara Unterkunft im ***Hotel am Seeufer mit Frühstück
4) Begrüßungs-Abendessen (wenn im Programm enthalten) und Trekkinginstruktionen
5) Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits, TIMS-Gebühr, alle staatlichen und örtlichen Steuern, wenn nötig
6) zu den Sehenswürdigkeiten von Kathmandu privater Führer, privater Transfer und Eintrittskosten (wenn im Programm angegeben)
7) Flug- und Bustickets von Kathmandu nach Zielen in Nepal und zurück inklusive Flughafengebühr laut Programm, private Transfers vom Hotel zum nationalen Flughafen bzw. Busbahnhof und zurück
8) Flugtickets und Flughafengebühr oder Busfahrkarten für Mannschaft und Fracht laut Programm
9) alle Campinggebühren, Weiden- und Grasland-Mieten
10) ein sehr erfahrener, gut englisch sprechender Führer, Hilfsführer, Koch, Küchenhelfer usw.
11) notwendige Träger mit guten Ausrüstungen (15 kg Gepäck pro Trekker); bei Bedarf Miete für Tragtiere und ihre Treiber
12) für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
13) Trägerausrüstungen (winddichte und wasserdichte warme Hose und Jacke, warme wollene Mütze, Sonnenbrille, wollene Handschuhe, wollene Socken, Schuhe)
14) den gesamten Gepäck-Transport durch die Mannschaft
15) Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft
15a) Sauerstoff (ab 6 Personen) – unter 6 Personen s. Punkt 35.
15b) transportable Höhendruckkammer (PAC) bzw. Gamo-Bag ab 10 Personen
- unter 10 Personen auf Anfrage 10 USDollar pro Tag
16) drei warme Mahlzeiten am Tag während des Treks: das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen; nachmittags der Five-o’clock-Tea mit heißen Getränken und Gebäck, Tee (schwarzer Tee, Lemon Tee, Jasmin Tee, Pfefferminz Tee, Kräuter Tee), Kaffee, heiße Milch, heißer Kakao, Zucker; 20 Minuten lang abgekochtes Wasser für ihre Trinkflaschen, vegetarische Speisen auf Wunsch
17) für die Gäste geodätische Bergsteiger-Kuppelzelte (2 Personen pro Zelt), Einzelzelt auf Wunsch – Zuschlag 30 Euro pro Person
18) ein Baumwoll-Inlet für den Schlafsack
19) Kopfkissen, Schaumgummimatratzen, extra Iso-Matten
20) Wärmflaschen für den Schlafsack der Gäste
21) bei Bedarf Seile, Eispickel für die Guides
22) für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak werden Fix- und Kletterseile sowie Schneeanker, Felsenhaken und Eisschrauben bei Bedarf gestellt
23) Zelte und Zeltausrüstung für die Führer
24) Zelte für die Träger und Träger-Isomatten
25) ein Küchenzelt mit allen notwendigen Küchenutensilien
26) ein Speisezelt mit Klapptischen und Klappstühlen, sowie Beleuchtung (ab 4 Personen)
26a) bei 1-3 Personen nehmen Sie Ihre Mahlzeiten bei schlechtem Wetter im Küchenzelt auf Hockern an einem Minitisch ein oder wenn Sie möchten im eigenen Zelt auf einer extra Matte
27) ein Toilettenzelt, Toilettenpapier, (Toilettensitz ab 4 Personen)
28) Behälter mit Wasser, Desinfektions-Seife, Handtuch
29) ein Duschzelt mit Bodenplane, dazu Eimer mit heißem Wasser und Krug (ab 4 Personen)
30) täglich eine Schüssel mit heißem Waschwasser
31) Abschiedsessen in Kathmandu (wenn im Programm enthalten)
32) komplette Rückreise Informationen mit Rückflug Reconfirmation
33) Rückreisetransfer vom Hotel zur Abflugszeit zum Internationalen Flughafen in Kathmandu
34) auf Nachfrage bieten wir Ihnen für unter vier Teilnehmer die vollen Serviceleistungen, wie Speisezelt mit Tischen und Stühlen, Duschzelt und Sauerstoff gegen einen Mehrbetrag von 100 Euro pro Person für einen kürzeren Trek von 7-9 Tagen an. Für längere Treks von 10-15 Tagen für 175 Euro pro Person, für 16-21 Tage für 275 Euro pro Person und für 22-30 Tage für 350 Euro pro Person.
35) auf Nachfrage bieten wir Ihnen an, eine 3-kg Sauerstoffflasche mit Maske während Ihrer kpl. Tour mitzuführen. Der Transport kostet 100 Euro. Die Benutzung kostet 80 Euro extra, bei Nichtbenutzung keine Mehrkosten

Nicht enthalten in den Kosten sind:
1) Internationaler Flug nach Kathmandu hin und zurück
2) Visagebühren für Nepal
3) Flughafengebühr bei Ausreise ab Kathmandu
4) alle persönlichen Ausgaben
5) Cola, Fanta und Mineralwasser
6) alle alkoholischen Getränke
7) Trinkgelder für die Mannschaft und Spenden unterwegs
8) persönliche Reiseversicherungen wie Auslandskrankenversicherung inklusive einer Bergungsversicherung (bitte eine Kopie schicken) und evtl. Reisegepäckversicherung
9) für Camping- und Lodge-Treks benötigen Sie einen eigenen warmen Schlafsack
10) persönliche Kletterausrüstung: für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak sowie für die Überquerung des Amphu Laptsa La, West Col und Sherpani Col benötigen Sie Trekkingstöcke, Klettergurt, Steigeisen, Eispickel, Jumare, 2 Normal-Karabiner, 2 Verschluss-Karabiner und Abseilacht. Diese Ausrüstung können Sie auch vor Ort in Kathmandu in guter Qualität preiswert ausleihen (Fix- und Kletterseile und Schneeanker werden gestellt).
11) für kleinere 5000er-Bergbesteigungen evtl. Leichtsteigeisen (Grödel)
12) Reiseapotheke und Medikamente
13) während Ihres Aufenthalts in Kathmandu und Pokhara Ihr Mittagessen und Abendessen
14) alle zusätzlichen Aktivitäten und von der Reisebeschreibung abweichende optionale Touren
15) unvorhergesehene Mehrkosten: zum Beispiel bei Unpassierbarkeit eines Weges durch Erdrutsch, hohen Schnee oder Überschwemmung. Bei Charterflügen, Flugstornierungen, Streiks u. ä. Das können zusätzliche Hotelübernachtungen, Verpflegung, Transfers, Transportkosten oder höhere und zusätzliche Fluggebühren sein, die der Kunde in jedem Fall vor Ort selbst bezahlen muss. Reitpferde beim Trekking.
16) auch bei kurzfristigen Preiserhöhungen, Steuererhöhungen, höheren Eintritts- und Permitkosten u. ä. durch den Staat muss der Kunde die Differenz begleichen.
17) bei Krankheit oder Unfall eines Kunden und dadurch vorzeitigem Abbruch seines Treks können die Reisekosten nicht zurückerstattet werden. Es ist üblich, dass der Erkrankte von einem Führer und Träger an den Ausgangsort zurückbegleitet wird und der Rest der Gruppe Ihren geplanten Trek fortsetzen kann. Die zusätzlich anfallenden Transportgebühren, Unterkunft und Mahlzeiten müssen extra bezahlt werden.
18) aller Service, der oben nicht erwähnt wurde