Trekking - Manaslu - Manaslu nach Muktinath Trekking

Manaslu nach Muktinath Trekking (24 Tage)

Reisefakten

Manaslu TrekkingTrekking Typ: Camping Trek
Trekking Grad: ▲▲▲ (?)
Maximale Höhe: 5416 m.
Beste Saison: Oktober - November, März - Mai

Dieser Trek wurde offiziell im Jahr 1991 für Touristen eröffnet, aber Bergsteiger-Expeditionen hatten schon lange vorher Zugang zu dem Gebiet. Im Jahre 1950 wanderte eine Gruppe, geführt von H. W. Tilman von Thonje nach Bimtang über den Pass. Jimmy Roberts überquerte den Larkya La Pass, um einen interessanten Berg zum Besteigen zu suchen. Der Manaslu (8163 m) wurde jedes Jahr von 1952 bis 1956 versucht, durch japanischen Expeditionen zu besteigen. Schließlich gelang Ihnen 1956 die erste Besteigung. Er wurde bekannt als der "Japanische Berg", ein Großteil der Informationen über die Region war auf nur auf japanisch verfügbar. Die Japaner dominierten weiterhin die Kletterszene am Manaslu bis 1971. Ein paar Wanderer, einschließlich Hugh Swift, versuchten, eine Genehmigung für die Trekking-Region zu bekommen, aber ansonsten war dieser Treck schon immer die Domäne der Bergsteiger-Expeditionen. Die Reise um diese legendären Berge ist gleichzeitig angenehm und hart.

Trekkingroute

Tag 01: Ankunft in Kathmandu (1300 m), Transfer zum Hotel. Willkommesn-Abendessen mit Tourbesprechung.

Tag 02: Busfahrt 7-8 Stunden von Kathmandu nach Arughat Bazar (570 m). Kurze Wanderung zum Shanty Bazar Camp ½ Stunde gehen.

Tag 03: Arughat Bazar nach Liding (860 m) 6½ Stunden gehen.

Tag 04: Liding nach Khorlabesi (970 m) 6½ Stunden gehen.

Tag 05: Khorlabesi nach Jagat (1370 m) 6½ Stunden gehen.

Tag 06: Jagat nach Serson (ca. 2000 m) 5 Stunden gehen.

Tag 07: Serson nach Ghap (2380m) 6½ Stunden gehen.

Tag 08: Ghap nach Lho (3160 m) 6 Stunden gehen.

Tag 09: Lho nach Samagaon (3390 m). Erkundung zu verschiedenen interessanten Plätzen und Klöstern. 3 Stunden gehen.

Tag 10: Samagaon: Ruhetag oder Erkundungen am Manaslu Base Camp und zum Birendra See (3570 m)

Tag 11: Samagaon nach Samdo (3780m) 5 Stunden gehen.

Tag 12: Samdo nach Larkya Phedi (4340 m) 4 Stunden gehen.

Tag 13: Larkya Phedi über den Larkya Bhanjyang Pass (4990 m) nach Bimtang (3590 m) 7½ Stunden gehen.

Tag 14: Bimtang nach Dharapani (1860 m) ca. 6 Stunden gehen.
Der Weg führt weiter vorbei an Apfelplantagen absteigend durch traditionelle Dörfer, durch ein bewaldetes Tal und über eine Brücke nach Dharapani. Ab hier gehen Sie auf dem Annapurna Circuit Trail weiter. 1½ Stunde über Dharapani hinaus liegt Ihr Camp. 6½ Stunden gehen.

Tag 15: Dharapani nach Chame (2670 m) 6 Stunden gehen.
Der Weg setzt sich fort durch einen schönen Wald voll von Vögeln, durch Dhanakyu nach Temung Phedi, einer Ortschaft mit mehreren Hotels. Die Spur ist felsig und grob, und plötzlich erscheint ein breiter ebener Abschnitt. Eine stabile hölzerne Brücke nahe einem Wasserfall und umliegendes Mauerwerk begleiten den Weg. Tyangja, auch bekannt als Lattamanang erscheint auf 2360 m. Der Treck bleibt nahe am Marsyangdi in Wäldern mit Eichen und Ahorn, man muss abwärts große Felsblöcke überklettern, um einen großen Bach nach Koto Qupar zu überqueren. Das nächste Dorf ist Chame auf 2630m, Hauptort der regionalen Verwaltung mit guter Aussicht auf den Lamjung und die Annapurnas II und IV. Chame ist das Bezirkszentrum des Manang Distrikts, hier sind verschiedene Checkposten. Es ist der größte Ort bis Manang mit mehreren heißen Quellen am Marshyangdi Flussufer.

Tag 16: Chame nach Pisang (3200 m) 6 Stunden gehen.
Von hier ist ein Bachlauf zu überqueren und dann das Marsyangdi-Tal selbst auf einer großen Hängebrücke und weiterzugehen die nördliche Seite des Flusses hinauf bis nach Talung und später durch Apfelobstgärten nach Bratang, eine jetzt im wesentlichen verlassene Khampa Siedlung. Kehren Sie zum Weg über die Brücke zurück und folgen Sie dem neuen, aus den Felsenkliffs gesprengten Pfad durch ein enges und steiles Tal. Gehen Sie dann durch tiefen Wald und überqueren Sie die Südseite des Flusses auf einer langen Hängebrücke auf 3040 m. Es gibt eine dramatische erste Sicht auf die Paungda Danda Felswand, die sich 1500 m über den Fluss erhebt. Über einen von Gebetsflaggen und Steinhügeln markierten Rücken setzen Sie den steilen Aufstieg zum oberen Marsyangdi-Tal fort. Die niedrigeren Abschnitte von Pisang erscheinen als Anhäufung von Häusern mit einer langen Mani-Mauer.

Tag 17: Pisang nach Manang (3540 m) 5½ Stunden gehen.
Es gibt zwei Wege von hier aus: einer führt bequem unten entlang, vorbei am Flugplatz von Hongde. Der andere obere dauert eine Weile länger, bietet aber hervorragende Ausblicke auf das Annapurna Himal und man begegnet nur wenigen Touristen. Beide Strecken vereinen sich wieder im großen und interessanten Dorf Braga, dem Sitz des ältesten Klosters dieser Region. Es ist etwa 900 Jahre alt und gehört zur Kargyupa-Sekte des tibetischen Buddhismus, und enthält einige einzigartige Kunstwerke. Manang liegt 30 Minuten von hier entfernt.

Tag 18: Manang: Ruhetag
Verbringen Sie den Tag in Manang, um sich für die Überquerung des Thorang La-Passes zu akklimatisieren. Es ist möglich, auf einen Bergrücken nördlich von Annapurna IV und II und dem Glacier Dome aufzusteigen oder einen Abstecher vom Dorf zum Gletschersee am Fuße eines von den nördlichen Hängen des Gangapurna herabreichenden riesigen Eisfalles zu machen. Das Dorf Manang selbst ist eine kompakte Ansammlung von etwas mehr als 500 Häusern mit Flachdächern, deren Eingänge von den engen Gassen erreicht werden, die oberen Etagen aber über die angelehnten steilen halbierten Baumstämme, in die Treppenstufen gehackt wurden. Es liegt in einer spektakulären Lage und bietet einige Attraktionen. Es gibt Seen, Höhlen, Moräne-Hügel, Klöster und lokale Aktivitäten in der Stadt.

Tag 19: Manang nach Thorung Phedi (4450 m) 8 Stunden gehen.
Der Weg steigt hinauf nach Latdar entlang des Flussufers, vorbei an einem Dorf durch Dickicht und über Wiesen, wo Pferde und Yaks weiden. Der Treck beginnt jetzt die 1800 Meter Aufstieg zum Thorung La Pass. Sie beginnen damit, bis zum oberen Teil des Dorfs Manang aufzusteigen, dann aus dem Marsyangdi Tal heraus und biegen nach Nordwesten ab. Der Weg geht jetzt nordwärts vorbei an Wacholderbüschen und alpinen Gräsern. Nach dem Passieren der letzten Unterkunft, einem zweistöckigen Steinhaus, führt der Weg dann weniger steil hinauf, überquert den Jarsang Khola auf einer kleinen hölzernen Brücke auf 4300 m. Danach müssen Sie durch einen Erdrutsch-Bereich, in dem Sie immer auf der Hut vor herabfallenden Steinen sein müssen. Dann kommt die bessere Seite des Passes, und der Weg geht ½ Stunde bergab und folgt 30 Minuten dem Thorong Flussbett. Dann einen Hügel hinauf, um Thorong Phedi zu erreichen.

Tag 20: Thorung Phedi über den Thorung La Pass (5416 m) nach Muktinath (3800 m) 8-9 Stunden gehen.
Der Weg wird sofort steil nach dem Verlassen des Lagers, Moränen und felsige Rücken folgen hinauf bis zum Pass. Da dieser Pfad von Einheimischen über hunderte von Jahren begangen wird, ist er trotz seiner Ausgesetztheit gut befestigt und leicht zu begehen. Die einzige Komplikation ist die große Höhe und die Möglichkeit des Schnees. Der Pass mit seinem traditionellen Chörten und von den Reisenden gebauten Steinmännern wird bei 5416 Metern nach etwa vier Stunden vom letzten Lager erreicht. Der Abstieg ist steil, ein Abstieg von mehr als 1600 Metern in weniger als drei Stunden. Der Weg beginnt seinen Abstieg im Schnee, verwandelt sich in Moränen und dann werden grasige Hügel daraus, und der letzte Abstieg nach Muktinath ist ein angenehmer Spaziergang entlang des oberen Teils des Jhong Khola Tals. Muktinath ist ein wichtiger Wallfahrtsort sowohl für Hindus als auch Buddhisten. Die heiligen Schreine von Muktinath liegen in einem Hain von Bäumen, einschließlich das Buddhistenkloster und der Pagodentempel des Jwala Mai, dessen Abbildung auch im netten Bishnu Gästehaus hängt. Das Volk hier besteht aus Thakali und Tibetern. Es gibt hier viele Gasthäuser, und die meisten sind wegen der vielen Pilger ausgebucht über Nacht.

Tag 21: Muktinath nach Jomsom (2710 m) 6 Stunden gehen.
Diesen Tag gehen Sie etwa 6 Stunden, vorbei auf einem steilen Abstieg durch Jharkot, einem sehr alten Dorf und einem alten Kloster am Grund des Tals. Der Weg folgt jetzt der tiefsten Schlucht der Welt und dieser nach Tukuche. Vorher jedoch geht Ihre Reise durch das Dorf Kagbeni. Kagbeni ist sehr altes Dorf und hat ein sehr altes Kloster, farbenfrohe Gebetsfahnen auf den Dächern der Häuser und es sieht sehr verschiedenfarbig aus, viele sehr alte Häuser und diese wundervolle Landschaft in diesem Tal. Der Weg teilt sich auch von hier nach Mustang. Etwa 1 Stunde brauchen Sie für das Besichtigen des Dorfes und für einen Besuch im Kloster. Folgen Sie dem breiten Kali Gandaki Tal mit der sehr schönen Sicht auf den Tilichok und den Nilgiri Nord. Gut ist es aber diesen Tag, der mit Muktinath beginnt, früher als 7 Uhr loszulaufent,. weil am Nachmittag in diesem Tal täglich ein sehr starker Wind bläst und Sie rückwärts drückt. Schließlich erreichen Sie Jomsom.

Tag 22: Flug von Jomsom nach Pokhara (820 m). Nachmittags Besichtigungen in und um Pokhara. Übernachtung im Hotel.

Tag 23: Busfahrt 7 Stunden von Pokhara nach Kathmandu. Mittagspause unterwegs in einem einheimischen Restaurant. Transfer zu Ihrem Hotel.

Tag 24: Kathmandu: Die Zeit nach dem Frühstück steht Ihnen zur freien Verfügung, bevor Sie je nach der Abflugzeit ihres Flugzeugs mit einem privaten Fahrzeug zum Flughafen zu Ihrem Heimflug gebracht werden.