Sikkim & Darjeeling - Trekking & Tour

Singalia Uttarey Trek (18 Tage)

 

Reisefakten

Trekking Typ: Camping Trek
Trekking Grad: ▲▲▲ (?)
Maximale Höhe: 4530 m
Beste Saison: Februar - Mai & September - Dezember

 

Sikkim - Singalila TrekkingEinige der beschriebene Gebiete dieser Wanderung sind aufgrund der jeweils aktuell vorherrschenden politischen Situation im Grenzgebiet Sikkim zu Nepal etwas spannend. Allerdings ist ein Trekking in dieser Region noch erlaubt, abgesehen von einigen Orten in Grenznähe. Potenzielle Besucher in dieser Region können uns per E-Mail zu Details einer alternativen Route kontaktieren. Die erst kürzlich eröffnete Wanderroute umfasst das Gebiet südwestlich von Dzongri und wie sein Namen sagt, durchquert der mehrtägige Trek die Singalila Range, eine kleinere Bergkette, die von den nördlichen Hügeln von Darjeeling aufsteigt und übergeht in das Bergmassiv des Kangchendzönga (Kanchenjunga). Die Singalila ist auch die Range, deren westliche Grenzen von Sikkim und Darjeeling an Nepal grenzt. Wenn man den rasiermesserscharfen Grenzkamm überquert, gibt es viele spektakuläre Aussichten auf beiden Seiten, mit seltenen Arten von Rhododendren in voller Blüte (Frühjahrssaison). Für eine Reihe von Tagen werden gelegentlich Yakherden mit ihren Hirten der einzige Kontakt mit der Zivilisation sein.

Reise- und Trekkingroute

Tag 01: Ankunft in Bagdogra am Flughafen oder am New Jalpaiguri Bahnhof – Fahrt nach Darjeeling (2130 m) 66 km in 4 Std.
Unser Assistent holt Sie am Flughafen ab und sie fahren in 3-4 Stunden durch Assams Teeplantagen und kleine Dörfer hinauf nach Darjeeling. Auf einem Bergrücken erbaut, steht die alte englische Hill Station Darjeeling im Angesicht des Himalaya und ist gleichermaßen ein beliebtes Ziel für westliche Trekker und Freunde der nepalesischen Kultur. Übernachtung in einem komfortablen Hotel.

Tag 02: Fahrt Darjeeling nach Uttarey (2000 m)
Eine zeitige Abfahrt von Darjeeling mit dem Jeep zu Ihrem Trekking Gebiet in West Sikkim. Sechs spannende Stunden durch kurvige Straßen, durch Täler und über Hügel, die mit einer vielfältigen grünen Vegetation bedeckt sind. Steil geht die Fahrt nach unten, um den wilden Rangeet Fluss zu überqueren. Dann wieder steil ansteigend bis nach Pemayangtse (2100 m). Der Ort liegt dramatisch auf einem luftigen Grat mit Panoramaausblick auf die darüber thronenden Himalaya Gipfel. Nach der Überquerung einiger spektakuläre Brücken erreichen Sie das Ende der Straße in Uttarey (2000 m). Hier verbringen Sie Ihre erste Nacht in einer Trekking Lodge und lernen die local people kennen, die Sie auf Ihrem Trek begleiten werden.

Tag 03: Trekstart Uttarey zum Chiwa Bhanjyang Pass (3100 m) 14 km in 7-8 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Sie betreten den nach oben führenden Weg und gelangen über die höchsten Hügel der Singalila Ridge, die die Grenze zwischen Sikkim und Nepal bildet. Sie werden ab und zu Yak-Hirten treffen, aber Sie befinden sich schon weit oberhalb fester Siedlungen. Die Orte hier in der Gegend haben für Ihre Ohren sicher exotisch klingende Namen, die Namen sind aber grundsätzlich zweckgebunden, wie Almen, Pässe und Bergrücken. Sie gehen durch einen reichen Waldbestand, teilweise Rhododendren, passieren kahle Bergrücken, heilige Seen und versteckte Pässe. Ihr erster Tag führt Sie zum Chiwa Bhanjyang. Ein leichter Weg steigt sanft durch den Regenwald an, schwingt sich auf zu einem letzten steilen Aufstieg und bringt Sie zur nepalesischen Grenze und zum ersten Camp.

Tag 04: Chiwa Bhanjyang Pass - Ruhetag zur Akklimatisierung - Exkursion ca. 5½ Std. gehen. Übernachtung im selben Camp.
Dies ist eine attraktive Gegend, um sich gut zu akklimatisieren und Ihren Körper allmählich an die Höhe anzupassen. Eine Wanderung zum nahe gelegenen Singalila Peak auf 3500 m Höhe wird Ihnen eine wertvolle Eingewöhnung an die dünne Luft sein und bietet außerdem noch tolle Aussichten.

Tag 05: Chiwa Bhanjyang Pass nach Ghairi (3600 m) 10 km in 4 Std. gehen. Übernachtung im Camp. Der Weg geht an der Nepalgrenze oder sogar in Nepal entlang.

Tag 06: Gairi nach Dhor (3900 m) ca. 9 km in 3 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Eine sanft bergauf führende Traverse durch Wald und dann über einen ausgesetzten Hang bringt Sie zum ersten mit Gebetsfahnen geschmückten Pass. Der Blick auf die fernen Berge ist ein Vorgeschmack auf das, was noch vor Ihnen liegt. Weil Sie allmählich an Höhe gewinnen, werden Sie die am Vortag durchgeführte Akklimatisierung zu schätzen wissen. Gelegentliche Hütten von Yak-Hirten sind das einzige Zeichen von Besiedlung, wenn Sie nach unten schauen auf die weit unten liegenden Reisfelder und Kardamom Plantagen. Ihr Camp befindet sich in einer abgelegenen und geschützten Kehle unterhalb des Berggrates.

Tag 07: Dhor nach Pare Megu (3800 m) 12 km in 7 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Kurz vor der Dämmerung können Sie nach einem Fünf-Minuten-Spaziergang auf den Berggrat beim Sonnenaufgang die spektakulären Anblicke der beiden Achttausender Everest und Kangchenjunga genießen. Im Laufe des Tages wandern und steigen Sie aufwärts, dann in Serpentinen von einer Seite des Bergrückens auf die andere, bis ein gerölliger steiler Aufstieg über einen Pass führt. Dahinter windet sich der Weg stetig durch Rhododendren und vorbei an einigen Hindu Heiligtümern. Nach einem zweiten Pass fällt der Weg ab zu Ihrem Camp in der Nähe der Sommerunterkunft eines Hirten. Achten Sie auf die Blauschafe auf dem steilen schroffen Berghang.

Tag 08: Pare Megu nach Lam Pokhari (4300 m) 11 km in 4½ Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Sie wandern auf einem einfachen guten Weg durch den Wald, dann beginnt ein stetiger Anstieg bis in ein breites Tal, wo Sie Ihre ersten näheren Blicke auf die gesamte Bergpalette der vom Mount Pandim (6691 m) dominierten Kabru Range werfen können. Weitere 2 Stunden Aufstieg bringen Sie zu Ihrem Camp mit der vom Everest und vielen anderen Khumbu Giganten dominierten fernen Skyline. Nutzen Sie den Nachmittag zur Erholung und Akklimatisierung für die Fußmärsche der folgenden Tage.

Tag 09: Lam Pokhari über den Danphe Bhir La Pass (4530 m) nach Gomathang (3900 m) 9 km in 6 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Jetzt sind Sie im Hochgebirgsland und die Wälder liegen weit unterhalb. In den letzten zwei Tagen waren Sie in Nepal unterwegs, und heute passieren Sie den heiligen See von Lam Pokhari, der den Wiedereinstieg nach Sikkim markiert. Ein wenig Schnee unter den Füßen ist zu erwarten, wenn Sie zu Ihrem ersten hohen Pass aufsteigen, der Danphe Bhir La, der Pass des Fasans. Von hier aus ist es möglich, ganz Sikkim zu überblicken und weit nach Tibet und Bhutan hineinzuschauen. Eine weitere Stunde und ein kleiner Aufstieg bringt Sie zum Kag Bhir La Pass, dem Pass der Krähe, wo Sie mit etwas Glück das Panorama einiger Himalaya Gipfel einschließlich des Kangchendzönga betrachten können. Mit Gewalt müssen Sie sich losreißen, um dann wieder bergab zu gehen, den steilen Abstieg zum Fluss Camp.

Tag 10: Gomathang nach Pangden (Tikip Chu) (4100 m) 16 km in 8 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Sie verlassen Ihr schönes Wiesencamp, um durch Wälder duftender Tannen und Rhododendren aufzusteigen. Bald sind Sie wieder im Hochgebirgsterrain. Achten Sie auf die bunten Danphe Vögel (Impeyan Fasan, Nepals Nationalvogel), deren Nester sich an den hohen Felsklippen rund um den Kamsey La Pass auf 4200 m Höhe befinden. Sie gehen hinunter zu  den Wiesen von Kokling, von wo aus Sie bereits zu unserem nächsten Pass auf 4300 m Höhe sehen können. Sie erklimmen ihn mit einem stetigen Aufstieg über steile Felsen, stehen dann vor einer Skyline schwindelerregender Gipfel, die von den steilen eisigen Spitzen des Kanchenjunga dominiert werden. Wieder einmal beenden Sie Ihre Tageswanderung mit einem steilen Abstieg zum Campingplatz am Tikip Chu Fluss, der seine Quelle hoch oben auf den Rathong Bergen hat (6679 m).

Tag 11: Pangden (Tikip Chu) nach Dzongri (4200 m) 9 km in 5 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Heute verbindet sich Ihre Route mit dem Normalweg zum Goecha La Pass. Ein stetiger Aufstieg führt durch alten Tannenwald, Wacholder und Rhododendren. Allmählich öffnet sich die Landschaft zu den Sommerweiden von Dzongri. Ein weiteres Hochlager heute, aber Sie sollten jetzt bestens akklimatisiert sein, im Gegensatz vielleicht zu einigen Wanderern, die Sie hier treffen und die in drei Tagen ihres Dzongri Treks auf 4000 m hochgestiegen sind, in die “Kopfschmerz Zone“

Tag 12: Dzongri nach Thangshing (3800 m) 10 km in 5-6 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Den Berghang hinunter kommen Sie nach Kokchulang, wo Sie wahrscheinlich auf andere Trekker treffen und sich zurücksehnen werden nach der Ruhe und Einsamkeit der letzten Tage. Dann steigen Sie allmählich höher über eine offene Hügellandschaft ca. 2 km auf einen niedrigen Grat (4115 m), den Sie vom Camp aus schon sehen.  Hier oben stehen Chörten und flattern Gebetsfahnen und Sie haben eine herrliche Aussicht und Fotomotive auf Kangchenjunga und Pandim. Sie steigen ab in Richtung Pandim auf die andere Seite des Tales, und dann auf einem guten Weg mit steilen Abstiegen durch Rhododendron-Wald bis zum Prek Chu Fluss auf 3749 m zum Mittagessen (3 Stunden). Es gibt eine neue Trekking-Lodge hier, in der Ihre Crew für Sie kochen kann. Sie überqueren den Fluss und steigen durch Pinienwälder 1½  Stunden allmählich bergauf, erreichen einen grasbewachsenen Campingplatz, unterhalb des formschönen unbestiegenen Gipfels des Pandim. Eine neue Hütte wurde hier gebaut, die für das Kochen und sogar zum Schlafen verfügbar ist.

Tag 13: Thangshing nach Lamuney (am Samiti See) (4298 m) 5-6 km in 3 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Die heutige Wanderung ist recht kurz, Sie haben reichlich Gelegenheit, um etwas Ruhe vor dem morgigen großen Tag zu genießen. Sie setzen Ihre Wanderung entlang des Prek Chu River fort. Der Heilige Samiti Lake auf der gegenüberliegenden Seite ist ein schöner smaragdgrüner See, umgeben von bunten im Wind flatternden Gebetsfahnen.

Tag 14: Lamuney zum Goecha La Pass (4984 m) und zurück nach Lamuney 5 km gehen. Übernachtung im selben Camp.
Ein früher Aufbruch heute, je nach den Witterungsbedingungen. Sie überqueren die Moräne und klettern den Hügel hinter dem See hinauf, dann hinunter zum Sandbett eines wasserlosen Sees. Das Gebiet über dem Samiti See wird Zemathang Plateau genannt. Sie überqueren dieses im Schatten des Pandim und steigen dann die Moräne hinauf bis zu einer Höhe von etwa 4785 m, wo Sie über einem vereisten See umrandet von Schnee und eisigen Zinnen, eine Pause einlegen. Der Goecha La Pass ist eine weitere Stunde entfernt. Sie passieren den See, queren den Hang und gelangen dann auf einem ausgetretenen Pfad zu Ihrem Ziel, dem Goeche La Pass, der mit bunten Gebetsfahnen geschmückt ist. Die Aussicht auf die Ostflanke des Kangchenjunga und die gewaltigen Berge und Täler gegenüber sind atemberaubend. Sie kehren nach ergiebiger Pause zum Campingplatz am Samiti See zurück.

Tag 15: Lamuney nach Choakchrung 10 km gehen. Übernachtung im Camp.

Tag 16: Choakchrung nach Tshoka (3080 m) 17 km in 7-8 Std. gehen. Übernachtung im Camp.
Es lohnt sich, früh aufstehen, um eine kurze Wanderung auf den Grat hinter dem Lager zu unternehmen. Von hier aus haben Sie einen fantastischen Blick auf Kangchenjunga und man kann bis zum Goecha La zurückblicken. Sie kommen nach Thangsing und verlassen den Ort auf einer anderen Route, die den langen Aufstieg zum Dzongri Plateau vermeidet. Abstieg zum Prek Chu, Sie durchqueren den  Dschungel und gelangen nach Phedang. Weiter geht es entlang eines anderen steilen Abstiegs nach Tshoka. Dies spart Ihnen einen Tag auf dem Rückmarsch, aber  es wird trotzdem ein ziemlich langer Tag.

Tag 17: Tshoka nach Yuksam 16 km in 5-6 Std. gehen. Übernachtung im Hotel.
Heute ist Ihr letzter Trektag und es geht fast die ganze Zeit bergab. Sie gehen zum Prek Chu River hinab durch einen Regenwald voller Vögel und Blumen. Sie überqueren spektakuläre Brücken über rauschende kaskadierende Flüsse, deren Quellen weiter oben in den Bergen Sie erst kürzlich hinter sich gelassen haben. Sie folgen nun der Route, die Sie am ersten Tag entlanggekommen sind. Dann geht es stetig weiter nach unten, bis Sie müde aber glücklich das Dorf Yuksam, Ihren Ausgangspunkt erreichen. Dann folgt der letzte gemeinsame Abend mit Ihrer Begleitmannschaft, wir feiern zusammen Ihren Erfolg und sagen ein abschließendes Dankeschön unseren fleißigen Mitarbeitern. Übernachtung in einem charmanten und traditionellen Hilltop Hotel.

Tag 18: Fahrt von Yuksam nach Bagdora zum Flughafen oder Bahnhof oder nach Bhadrapur an die Nepalgrenze für Ihre Weiterreise.

Reisekosten im Oktober 2017 für 2018:
2195 Euro pro Person für 1 Person
1685 Euro pro Person für 2 Personen
1620 Euro pro Person für 3-4 Personen
1570 Euro pro Person für 5-6 Personen

Achtung:
Sikkim-Trekking ist zur Zeit nur ab 2 Personen möglich (2017-04)

Was wir nach der Buchung der Reise von Ihnen noch benötigen:
01) Kopien der Reisepässe
02) Kopien der Indien Visa (eigenständig beantragt im Heimatland)
03) die Flugdaten der Teilnehmer
04) Kopien der persönlichen Auslandskrankenversicherungen

Die Reisekosten beinhalten:

01) Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel
02) Unterbringung in DeLuxe-Doppelzimmern in 2-3 Sterne Deluxe Hotels (z. B. das Dekeling Hotel & Resort in Darjeeling, das Silver Oaks oder Holomba Heaven in Kalimpong, das Sonam Delek oder Netuk House in Gangtok) mit Willkommensgetränk, Frühstück und Abendessen
03) alle weiteren Transfers, privater Transport in luxuriösen Toyota Innova SUV mit Klimaanlag eund freundlichem Fahrer
04) Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits, alle staatlichen und örtlichen Steuern, wenn nötig
05) alle Gebühren und Eintrittspreise
06) Dienstleistungen von Trägern an Flughäfen und Hotels
07) ein orts- und kulturkundiger, sehr erfahrener, gut englisch sprechender Guide, Hilfsguides, Koch, Küchenhelfer usw.
08) notwendige Träger mit guten Ausrüstungen (15 kg Gepäck pro Trekker); bei Bedarf Miete für Tragtiere und ihre Treiber
09) für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
10) den gesamten Gepäck-Transport durch die Mannschaft
11) Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft
12) alle Campinggebühren, Weiden- und Grasland-Mieten
13) drei frisch zubereitete warme Mahlzeiten am Tag während des Treks, ein Mix aus nepalesischer, indischer, chinesischer und westlicher Küche: das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen; nachmittags der Five-o’clock-Tea mit heißen Getränken und Gebäck, Tee (schwarzer Tee, Lemon Tee, Jasmin Tee, Pfefferminz Tee, Kräuter Tee), Kaffee, heiße Milch, heißer Kakao, Zucker; 20 Minuten lang abgekochtes Wasser für ihre Trinkflaschen, vegetarische Speisen auf Wunsch
14) für die Gäste geodätische Bergsteiger-Kuppelzelte (2 Personen pro Zelt), Einzelzelt auf Wunsch – Zuschlag 30 Euro pro Person
15) Iso-Matten (evtl. eine Therm-A-rest Matte und ein Kopfkissen mitbringen)
16) bei Bedarf Seile, Eispickel für die Guides
17) Zelte und Zeltausrüstung für die Führer
18) Zelte für die Träger und Träger-Isomatten
19) ein Küchenzelt mit allen notwendigen Küchenutensilien
20) ein Speisezelt mit Klapptischen und Klappstühlen, sowie Beleuchtung (ab 4 Personen)
20a) bei 1-3 Personen nehmen Sie Ihre Mahlzeiten bei schlechtem Wetter im Küchenzelt auf Hockern an einem Minitisch ein oder wenn Sie möchten im eigenen Zelt auf einer extra Matte
21) ein Toilettenzelt (Toilettenpapier mitbringen)
22) täglich eine Schüssel mit heißem Waschwasser
23) Transfer zum Flughafen zu Ihrem Heimflug

Nicht enthalten in den Kosten sind:

01) internationaler Flug nach Kathmandu oder Delhi sowie Flug-, Bahn-, o.a. Reise nach und von Bagdogra oder Kalimpong
02) Visa für Indien eigenständig in Berlin, Wien oder Bern bei der indischen Botschaft beantragen, Visaanträge im Internet
03) Fahrt mit der Darjeeling Himalayan Railway (Toy Train)
04) alle persönlichen Ausgaben, Wäscherei, Telefon, Barrechnungen usw.
05) Video- und Film-Kamera Gebühren sowie deren Transport
06) Cola, Fanta, Mineralwasser u. ä.
07) alle alkoholischen Getränke
08) Trinkgeld für Ihre Reiseführer und Träger und für Spenden unterwegs
09) persönliche Reiseversicherungen wie Auslandskranken- und Reisegepäckversicherung
10) Reiseapotheke und Medikamente
11) Schlafsack (bitte mitbringen: eigenen Schlafsack ca. -10° C Komfort Temperatur,
Kopfkissen und evtl. eine Therm-a-rest Isomatte)
12) alle zusätzlichen Aktivitäten und von der Reisebeschreibung abweichende optionale Touren
13) unvorhergesehene Mehrkosten: zum Beispiel bei Unpassierbarkeit eines Weges durch Erdrutsch oder Überschwemmung. Bei Charterflügen, Flugstornierungen, Streiks u. ä. Das können zusätzliche Hotelübernachtungen, Verpflegung, Transfers, Transportkosten oder höhere und zusätzliche Fluggebühren sein, die der Kunde in jedem Fall vor Ort selbst bezahlen muss. Reitpferde beim Trekking.
14) auch bei kurzfristigen Preiserhöhungen, Steuererhöhungen, höheren Eintritts- und Permitkosten u. ä. durch den Staat muss der Kunde die Differenz begleichen.
15) bei Krankheit oder Unfall eines Kunden und dadurch vorzeitigem Abbruch seines Treks können die Reisekosten nicht zurückerstattet werden. Es ist üblich, dass der Erkrankte von einem Führer und Träger an den Ausgangsort zurückbegleitet wird und der Rest der Gruppe Ihren geplanten Trek fortsetzen kann. Die zusätzlich anfallenden Transportgebühren, Unterkunft und Mahlzeiten müssen extra bezahlt werden.
16) aller Service, der oben nicht erwähnt wurde

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass jede Art von Satelliten-Telefonen in den geschützten Regionen des Sikkim Himalaya verboten sind. Das wird von der indischen Armee kontrolliert.