Gipfel Besteigungen in Nepal - Trekking Gipfel Touren

Langtang Tamang Heritage Trail mit Naya Kanga Peak (Ganja La Chuli) (5844 m) (24 Tage)

 

Reisefakten

Langsisa Peak

Region: Langtang
Trekking Typ: Camping Trek
/ Lodge Trek mit Camps am Berg
Schwierigkeitsgrad: PD+ (?)
Maximale Höhe: 5844 m
Beste Saison: September - Dezember, März - Mai

 

Der Naya Kanga Peak, auch als Ganja La Chuli bekannt, ist ein beliebter Trekking-Gipfel in Nepals Langtang Region. Der Langtang ist ein beliebtes Ziel zum Klettern auf schneebedeckte Gipfel und bietet herrliche Panoramablicke auf die Berge in Nepal und Tibet. Der einfache Zugang zu der Region und das Vorhandensein mehrerer ringsum verstreut liegender schneebedeckter Gipfel zur vorbereitenden Akklimatisierung machen dieses Gebiet zu einem idealen Ziel für Bergsteiger.

Viele kleinere Gipfel in dieser Region, die keine vorherige Erfahrung im Klettern erfordern, sind bestens geeignet für die Trekker, bieten Ihnen auch einen kleinen Vorgeschmack auf das “richtige“ Bergsteigen in Nepal. Nordöstlich vom Kyangjin Ri (4773 m) gibt es zwei Berge, den Yala Peak (5500 m), ebenfalls ein Trekking Peak und den Tsergo Ri Peak (5749 m), die sich gut zur Akklimatisierung anbieten.

Der Naya Kanga ist ein attraktiver Gipfel, der sich westlich ziemlich nahe des Ganja La Passes (5122 m) befindet. Das Ersteigen des Ganja La oder des Naya Kanga Gipfels bietet einen spektakulären Panoramablick auf die Berge in Nepal und Tibet, einschließlich Langsisa Ri (6370 m), Pemthang Ri (6836 m), Shishapangma (8099 m), Langtang Lirung (7425 m), Pemthang Kapro Ri (6830 m) und Langtang II (6571 m).

Der Gipfel kann in zwei Tagen von Kyanjin aus mit einem Lager in Nyengang Kharka bestiegen werden oder alternativ in drei Tagen mit einem zweiten Lager in Naya Kangla Phedi direkt unterhalb des Ganja La Passes.

Für den Aufstieg zum Naya Kanga folgen Sie der Route auf dem Langtang Treck nach Kyangjin. Im Norden von Kangjin gibt es einige Hügel, die Ihnen sowohl eine herrliche Aussicht als auch eine gute Eingewöhnung und Akklimatisierung bieten. Die normale Aufstiegsroute auf den Naya Kanga führt über den Nordost-Grat auf einer Linie aus Eis und Schnee und später auf dem Nordgrat zum Gipfel. Die technische Schwierigkeit des Aufstiegs wird im Alpine Grade mit “PD+“ bewertet. Dies ist im wesentlichen eine Schlussfolgerung aus den drei Tatsachen: hauptsächlich schneebedeckte Pisten für den größten Teil der Aufstiegsroute oberhalb des High Camps, einige Gletscherspalten, die sich westlich des Ganja La Passes befinden und schließlich den kurzen Gratabschnitt zum Gipfel.

Niemand weiß genau, wer den Naya Kanga zum ersten Mal bestiegen hat, viele geben diesen Kredit an Bill Tilman und Peter Lloyd. Diese waren 1949 wahrscheinlich die ersten Westler, die den Ganja La Pass in dieser Region überquerten. Wie auch immer, es ist ein schön aussehender Berg und es gibt an ihm weit mehr Besteigungsversuche als bei den eher bekannten Trekking-Gipfeln im Kumbhugebiet.

 

Trekkingroute

Tag 01: Ankunft in Kathmandu (1300 m)
Nach Ihrer Ankunft auf dem Flughafen in Kathmandu werden Sie von einem Vertreter der Adventure Geo Treks begrüßt. Nach Abschluss Ihrer Einreise- und Zollformalitäten (Visa, Zählkarte) holen Sie Ihr Gepäck vom Band und suchen am Ankunftsgate unseren Vertreter mit dem Schild „Adventure Geo Treks“ oder Ihrem Namen. Sie werden dann mit einem Privatfahrzeug von uns zu Ihrem Hotel gebracht. Nach dem Hotel Check-in mit einem Begrüßungstee haben Sie Freizeit. Später am Abend organisieren und begleiten wir Sie zu einem "Welcome Dinner" in ein ausgezeichnetes traditionelles nepalesisches Restaurant, wo Sie ein nepalesisches Kulturprogramm zusammen mit einem feinen Essen genießen können. Übernachtung im Hotel.

Tag 02: Kathmandu - Freizeit
Freizeit und Trekkingvorbereitung. Übernachtung im Hotel.

Tag 03: Fahrt von Kathmandu nach Syabru Besi (1503 m) 145 km in 6-7 Std.
Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der nordwestlichen Hügel von Kathmandu. Genießen Sie die Aussicht auf den Himlaya und den Lebensstil der Bergbewohner, auf die terrassenförmig angelegten Felder und auf urige Dörfer. Mittagessen in Trishuli Bazar. Weiterfahrt nach Dhunche (1960 m). Von Dhunche geht es in Serpentinen hinab nach Syabru Besi. Übernachtung im Hotel.

Tag 04: Trekstart von Syabru Besi nach Gatlang (2238 m)
Der Weg der die weiten Serpentinen der Straße abkürzt, führt Sie in Richtung Westen. Der steile Pfad steigt 720 Höhenmeter an zu zwei Häusern und einem Aussichtspunkt . Eine 15-minütige Tour führt Sie zum Rongga Bhanjyang Pass (2187 m). Sie sehen vor sich bereits  das Dorf Gatlang liegen. Zwei weitere Stunden laufen Sie entlang des oberen Teils der Straße bis zum schönen traditionellen Dorf Gatlang, der größten Tamang Siedlung in dieser Gegend. Von hier aus sind es 45 Minuten hinauf zum friedlichen Parvati Kaunda See und seiner nahen Gompa, wo Sie heute übernachten werden. Übernachtung in einer Lodge.

Tag 05: Gatlang nach Tatopani (2607 m)
Sie  folgen der reizvollen Linie der steinernen Chörten ins Tal hinunter, gehen nach einer Stunde an einem Abzweig links nach unten und überqueren schließlich den Fluss, bevor Sie das Dorf Chilime (1760 m) erreichen. Am anderen Ende von Chilime überqueren Sie den Chilime Khola Fluss auf der Hängebrücke und steigen steil bergauf vorbei an den Lodges von Cherka und Gonggang (2230 m). Sie kommen an mehreren großen Wasserfällen vorbei und erreichen Tatopani. Hier gibt es die Möglichkeit, sich in der heißen Quelle zu entspannen. Übernachtung in einer Lodge.

Tag 06: Tatopani über Brimdang (2848 m) nach Nagthali Ghyang (3165 m) mit Abstecher zum Aussichtspunkt Taruche (3700 m)
Auf dem ersten Trekkingabschnitt ist der Weg etwas schwierig zu finden. Er führt Sie 560 Höhenmeter bergauf bis auf einen Grat zum Dorf Brimdang mit Gompa. Über eine Wiese auf einem Bergkamm erreichen Sie Nagthali Ghyang in 3 Stunden. Es lohnt sich, von hier die drei Stunden hin und zurück entlang des von Eichen und Rhododendrenbäumen  bedeckten Grates hinauf zum schönen Aussichtspunkt Taruche zu laufen. Bei klarem Wetter haben Sie von hier einen herrlichen Blick auf die Berge Langtang Lirung (7227 m), Ganesh Himal (6900 m – 7429 m), Paldor Himal (5903 m) und Saljung Himal. In Nagthali Ghyang Übernachtung in einer Lodge.

Tag 07: Nagthali Ghyang nach Thuman (2338 m)
Wenn Sie gestern keine gute Sicht hatten, starten Sie heute am frühen Morgen bergauf zum Aussichtspunkt Taruche für den besten Ausblick des Tamang Heritage Trails auf den nepalesischen Himalaya. Von Nagthali Ghyang führt Sie ein steiler Abstieg 820 Höhenmeter  durch den Wald hinab zum freundlichen Tamang Dorf Thuman. 10 Minuten nach Verlassen von Nagthali Ghyang müssen Sie rechts abbiegen. Thuman hat eine kleine Gompa und wunderschöne Lodges. Übernachtung in einer Lodge.

Tag 08: Trek von Thumann nach Timure/ Setang (1762 m) mit Abstecher zur Tibet Grenze nach Rasuwagadhi (1814 m)
Sie folgen dem Grat in nordöstlicher Richtung, durchqueren einen felsigen Abhang und steigen dann 640 Höhenmeter steil hinab in 2½ Std. über Dalphedi zum Bhote Koshi Fluss und überqueren diesen. Von hier aus wandern Sie nach Norden entlang der neuen Straße für 40 Minuten, um nach Timure zu gelangen. Von Timure sind hin und zurück 1½ Std. für den Abstecher in nördlicher Richtung entlang der von den Chinesen neugebauten Straße hinauf zur tibetischen Grenze und zu den Ruinen der im Jahr 1912 erbauten Festung Rasuwagadhi im gleichnamigen Dorf. Extrapermit erforderlich. Übernachtung im Dorf Timure in einer Lodge.

Tag 09: Timure/ Setang nach Briddhim (2229 m)
Von Timure folgen Sie der Straße für 1 Std. flussabwärts, dann an einer schnell verpassten Abzweigung links hoch auf einem Fußpfad bis nach Lingling (1737 m), wo Essen und liebenswürdige Unterkünfte in traditionellen Homestays zur Verfügung stehen. Von Lingling aus sind es noch einmal 2 Std. und 400 Höhenmeter Aufstieg vorbei am Pelok View Restaurant nach Briddhim, einem malerischen Tamang Dorf mit seiner farbenfrohen Gompa über dem Ort. Übernachtung in einer Lodge.

Tag 10: Briddhim nach Lama Hotel (2560 m) 6 Std. gehen
Nach Ihrem Frühstück unternehmen Sie einen kurzen Rundgang im Dorf Briddhim, besuchen die Gompa und die Chörten. Der Weg geht nun leicht bergab durch Kiefernwald über Khangjing (2235 m) und Bhanjyanggaon nach Sherpagaon (2563 m). Sie erreichen das Flusstal des Langtang Khola und laufen oberhalb seines Ufers entlang durch dichte Wälder, überqueren dabei mehrere Hängebrücken. Der Weg geht auf und ab, ist aber nicht schwierig. Sie passieren einige Tea Houses. Rimche (2455 m) mit einigen Tea Houses durchqueren Sie kurz vor dem kleinen Touristenort Lama Hotel, gelegen auf einer gerodeten Lichtung mitten im Urwald und direkt am Fluss mit Badestelle. Wir empfehlen Ihnen die erste Lodge auf der linken Seite, das Friendly Guest House, der Besitzer ist der Tibeter Pasang Tamang (den Namen musste er in Nepal annehmen). Er hat 1976 den Wald gerodet und als erster hier seine Lodge eröffnet. Pasang hat eine urige und gute Küche, in der auch Gäste willkommen sind. Übernachtung in einer Lodge.

Tag 11: Lama Hotel nach Langtang (3430 m) 6-7 Std. gehen
Sie gehen am linken Ufer des steinigen Flusses weiter bergauf durch dichten Dschungel, schöne Wälder, vorbei an breiten mit Steinschuttmoränen bedeckten Seitentälern. Sie passieren kleine, mit orangen Planen abgedeckte Unterkünfte von hier lebenden Hirten. Heute tauchen zum ersten Mal die hohen Schneeberge hoch über dem Langtang Tal auf und leuchten in der Sonne. Kurz danach durchqueren Sie den Ort Gumnachowk oder River Side (2769 m). Ghodatabela heißt Pferdesattel, Sie erreichen den Ort nach 1½ Std. Genau über uns liegt der 7227 m hohe Langtang Lirung, der König der Langtang Berge. Bis hier war das Langtang Tal steil und eng und dicht bewaldet. Ab Ghodatabela weitet sich das Tal aus zu einem breiten sonnendurchfluteten Wiesental mit steinumgrenzten Feldern, Büschen und Bäumen, der Langtang River fließt unsichtbar weit unten im Tal. Sie sehen einige tibetische Wasser-Gebetsmühlen, angetrieben von den vielen Seitenbächen. Am Ortsausgang ein weiterer Army Check Post des Langtang Nationalparks, Sie zeigen Ihre Permits vor, werden in ein Buch eingetragen. In Thyangsyap Village (3140 m) kehren Sie im Tibetan Guest House zum Lunch ein. Danach kommen in Chyamki noch einige Läden und Teehäuser, Sie können hier den Yak Curd, Joghurt von der Yakmilch, sehr kräftig und schmackhaft, kosten. Der selbstgepresste herbsüße gelbe Sea Buckthorn Juice, also Sanddornsaft, ist ebenfalls sehr bekömmlich. Kurz vor dem endgültigen Aufstieg nach Langtang überschreiten Sie eine lange Hängebrücke über einen links vom Langtang Lirung herabfließenden Bach. Eine Stunde nach Thyangsyap erreichen Sie Ihren Zielort Langtang. Es gibt ca. 32 Häuser, eines davon das Shangrila Guest House, in dem Verwandte von Pasang Tamang aus Lama Hotel mit Kindern und Enkel leben und dass wir Ihnen hiermit empfehlen. Aus der Küche bekommen Sie einen Eimer mit heißem Wasser zum Duschen. Es gibt ein Kloster, die Langtang Gompa und direkt über dem Ort thront der Langtang Lirung (7227 m). Im Speisezimmer der Lodge ist es warm und gemütlich durch das Feuerchen im zentralen Ofen. Der junge Wirtssohn erzählt Ihnen gern auf Nachfrage die Sage über die Besiedlung des Langtang Tales, als ein tibetischer Hirte seinem flüchtigen Ochsen über die Grenze nach Nepal nachjagte und welche Abenteuer die beiden im Langtang Tal erlebten. Langtang bedeutet: Lang = Rind, Tang = gut mit Gras gefüllt. Übernachtung in einer Lodge.

Tag 12: Langtang nach Kyanjin Gompa (3900 m) 3-4 Std. gehen
Beim heutigen kurzen Aufstieg ragen die riesigen Schneeberge direkt vor Ihnen und seitlich von Ihnen auf. In der Mitte der Langshisha Ri (6427 m), links der Kyanjin Ri (4773 m), der Tsergo Ri (4984 m). Der Yala Peak (5500 m) versteckt sich dahinter und ist von hier noch nicht zu sehen. Rechts die Berge am Ganjala Pass mit dem Baden Powell (5822 m) und Naya Kanga (5844 m). Sie kommen vorbei an endlos langen mit gravierten Steinplatten bedeckten Mani-Mauern, der größten Mani-Mauer von Nepal, und zu einer von grauen Steinplatten umkränzten Stupa. Der Sage nach soll sie von selbst aus der Tiefe der Erde emporgestiegen sein und eine Form haben, die so nicht von Menschen erschaffen worden sein kann. Sie passieren ein riesiges Geröllfeld, wo vor Jahren ein Dorf mit seinen Bewohnern unter einer Gerölllawine begraben wurde. Der letzte bewohnte Ort im Langtang Tal heißt Kyanjin oder Kyanjin Gompa und überrascht Sie sicher. Es stehen hier viele moderne mehrstöckige Häuser, meist große Lodges. Sie steuern weiter oben links die Lodge mit den auffallend hellgrün getönten neuen Fenstern an, das Hotel Himalayan Paradise. Ein junges tibetisches Ehepaar sind die Besitzer der erst seit Oktober 2013 eröffneten Lodge. Der sympathische Tashi Tsering Tamang (seinen tibetischen Familienname musste er in Nepal ändern) ist auch Bergführer und kennt sich in den benachbarten hohen Schneegipfeln bestens aus. Übernachtung in einer Lodge.

Tag 13: Kyanjin Gompa – Besteigung des Tsergo Ri (5033 m) - Kyanjin  6-7 Std. gehen
Heute unternehmen Sie eine Exkursion zum Gipfel des Tsergo Ri, die Ihnen helfen wird, sich zu akklimatisieren. Der Aufstieg zum Tsergo Ri belohnt Sie mit prachtvollen Panoramaausblicken auf den Himalaya. Der Aufstieg ist für Sie eine Herausforderung, und die Zeit, die Sie dazu brauchen, hängt von Ihrer körperlichen Fitness und Erfahrung ab. Bis zum Nachmittag sind Sie in Kyanjin Gompa zurück. Übernachtung in derselben Lodge.

Tag 14: Kyanjin Gompa – Ruhetag und Exkursionen im und um den Ort
Dieser Tag ist zum Ausruhen und Erkunden der Gegend gedacht. Sie besuchen das nahe alte Kloster. Die kleine Käsefabrik ist saisonbedingt geöffnet, Sie können dort oder einigen Lodges schmackhaften Yakkäse kosten und erwerben. Sie können hoch auf die Gletschermoräne laufen, um die spektakulären Eisfelder und herabfließenden Gletscher des Langtang Lirung zu betrachten. Direkt hinter dem Dorf können Sie den Kyanjing Ri (4350 m) besteigen für einen atemberaubenden Panoramablick auf die Langtang Gipfel. Oder Sie wandern in Richtung Osten eine Teilstrecke nach Langshisha Kharka und zurück. Übernachtung in derselben Lodge.

Tag 15: Kyanjin Gompa nach Nyengang Kharka (4430 m) 5 Std. gehen
Nach einem Abstieg von etwa 20 Minuten überqueren Sie eine Hängebrücke über den Langtang Khola Fluss und gehen dann bergauf bis nach Nyengang Kharka. Auf beiden Seiten des Weges wachsen Wacholdersträucher. Sie können die Panoramen des Langtang Lirung und des Langtang Lirung Gletschers genießen. Übernachtung im Camp.

Tag 16: Nyengang Kharka zum Naya Kanga High Camp (4960 m) 4 Std. gehen
Es ist ein steiler Aufstieg, bis Sie das High Camp erreichen. Sie wandern entlang der felsigen und vereisten Gletscher. Auch heute können Sie die Aussicht auf Langtang Lirung, Tsergo Ri, Ganchenpo (6387 m), Kibgyu Ri, Yansi Tsenji Peak und einige andere genießen. Übernachtung im Camp.

Tag 17: Naya Kanga High Camp – Ruhetag zur Akklimatisation
Dies ist ein Akklimatisierungstag, den Sie zur Vorbereitung auf den Naya Kanga Gipfel nutzen können. Übernachtung im Camp.

Tag 18: Naya Kanga High Camp - Gipfelbesteigung des Naya Kanga (5844 m) - Nyengang Kharka ca. 10 Std. gehen.
Übernachtung im Camp.

Tag 19: Nyengang Kharka nach Kyanjin Gompa 4 Std. gehen
Sie wandern bergab, bis Sie wieder die bekannte Hängebrücke über das Langtang Khola überqueren und ca. 20 Minuten aufsteigen nach Kyanjin Gompa. Übernachtung in Ihrer bekannten Lodge.

Tag 20: Kyangjin Gompa nach Lama Hotel 6 Std. gehen
Der obere Teil der Strecke bietet Ihnen noch einmal schöne Panoramablicke auf die weißen Berge und die grünen Hügel. Dieser Weg ist breit und sonnig und führt durch verschiedene Sherpa und Tamang Dörfer. Die zweite Hälfte des Weges ist schmal und geht steil nach unten. Von Kyangjin gehen Sie Ihre Route zurück, entlang des Langtang Khola über Langtang und Ghodatabela, wo Sie Ihr Lunch einnehmen. Danach setzen Sie den steilen Abstieg nach Lama Hotel fort. Übernachtung in Ihrer bekannten Lodge.

Tag 21: Lama Hotel nach Syabru Besi (1503 m) 5 Std. gehen
Sie überqueren nahe der Langtang View Lodge den Langtang Khola Fluss und laufen jetzt auf dessen linken Ufer bergab. Sie kommen durch Bamboo, Hotspring Hotel, Pahare Hotel. Unterhalb von Thulo Syabru gehen Sie weiter am linken Flussufer bergab, überqueren das Seitental von Thulo Syabru über eine Hängebrücke. Nach einer Weile überqueren Sie den Langtang Khola wieder ans rechte Ufer. In der Ferne sehen Sie schon Ihr Ziel. Strommasten und Stromleitungen zeugen von dem großen Wasserkraftwerk Narkot Powerhouse, dessen Wassermassen von Chilime oben unterirdisch nach Syabru Besi geleitet werden und hier Strom erzeugen. Sie erreichen das gleichnamige vorgelagerte alte Dorf, dessen Hotels ans andere Ufer mit der Straße umgezogen sind. Über eine große Hängebrücke gelangen Sie über den Bhote Koshi Nadi Fluss an das Ziel Ihres Treks, Syabru Besi, auch Syafru Bensi oder Shyapru Bensi. Kurze Kontrolle Ihrer Permits. Die meisten Einwohner gehören zur Tamang Gemeinde und haben die tibetische Lebensweise angenommen. Sie bleiben Ihren Gastfamilien treu und kehren ein in das Hotel Namaste & Restaurant von Sonam Tsering Tamang, einem weiteren tibetischen Verwandten der anderen Hotelbesitzer ein. Sonam steht in der Küche und kocht, seine gewandte Frau regelt den Hotelbetrieb, nimmt die Restaurantbestellungen entgegen, steht an der Hotelbar und verkauft im Laden. Sie bekommen ein schönes Zimmer mit Bad, warmem Wasser und WC. Übernachtung im Hotel.

Tag 22: Fahrt von Syabru Besi nach Kathmandu  6-7 Std. Fahrt
Sie fahren im Touristenbus mit einer Mittagspause nach Kathmandu. Über viele Serpentinen bergauf erreichen Sie den großen Ort Dhunche (1960 m). Die Straßen sind überwiegend asphaltiert, wenn auch einspurig. Gegenseitige Rücksichtnahme und Hupen vor unübersichtlichen Kurven ist Pflicht. An einigen Steilhängen ist die Fahrbahn weggerutscht oder vom Regen weggespült worden, hier fährt der Fahrer sehr vorsichtig. Die tiefen Schluchten ziehen gemächlich an Ihnen vorbei. Sie sitzen rechts, da haben Sie die beste Sicht auf die Täler der Umgebung. In einer großen Stadt (Betrawati) machen Fahrer, Busbegleiter und Fahrgäste eine halbstündige Mittagspause. In kleinen preiswerten Selbstbedienungsrestaurants können Sie sich Ihr Menü selbst zusammenstellen. 11 Uhr erreichen Sie Trisuli Bazar. Die Fahrt geht ímmer auf der linken Uferseite weit oberhalb des breiten Trisuli Flusses entlang. Sie passieren oft Armee- und verschiedene Polizei-Kontrollposten, an denen Ihr Bus halten muss. Der Beifahrer muss das Genehmigungsschreiben der Fahrt vorweisen und ein Posten kommt herangeschlendert und schaut in den Bus oder geht durch die Sitzreihen, mustert die Passagiere und das Gepäck, auch das Dachgepäck wird kontrolliert. Ab und zu müssen auch einige Touristen aussteigen und die Permits vorweisen. Am frühen Nachmittag erreichen Sie von Norden her die mit Autos verstopfte Peripherie von Kathmandu. An der Ringroad ist Ihre Fahrt zu Ende. Schnell ist ein kleines Suzuki-Taxi gerufen, dass Sie in wenigen Minuten zu Ihrem Hotel bringt. Übernachtung im Hotel.

Tag 23: Kathmandu – Freizeit
Freier Tag, um sich auszuruhen und letzte Einkäufe zu machen. Übernachtung im Hotel.

Tag 24: Kathmandu – Freizeit - Abreise
 Zur Abflugzeit bringen wir Sie zum Flughafen.

 

Anforderungen an den Trekker und Bergsteiger:
- bitte beachten Sie die o. a. Schwierigkeitsgrade
- sehr gute Trekking-, Hochtouren- und Höhenerfahrung
- ausdauernde Kondition für Tagesetappen bis zu 8 Std. in Höhen bis 6000 m
- Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
- Vorerfahrung im angeseilten Begehen von Gletschern und steilen Schneehängen
- die Besteigung ist eine leichte Hochtour und erfordert sicheres Gehen mit Steigeisen
- Schneehänge bis 30º Neigung sind ohne Seilsicherung zu bewältigen
- steigeisenfeste Bergschuhe, Steigeisen und Pickel sowie Sicherungsmaterial
- Schlafsack mit Komfortbereich bis -20° C erforderlich
- ab dem ersten Hochlager ist ein gewisser Komfortverzicht nötig (da nicht das kpl. Campingequipment mitgeführt wird)

 

Reisekosten Camping Trek - geführte Tour mit Service bis zum Gipfel - im August 2014:
1900 Euro pro Person für 2-3 Personen
1675 Euro pro Person für 4-5 Personen
1600 Euro pro Person für 6-7 Personen
1550 Euro pro Person für 8-9 Personen 

Reisekosten Lodge Trek mit Camps am Berg - geführte Tour mit Service bis zum Gipfel - im August 2014:
1640 Euro pro Person für 2-3 Personen
1590 Euro pro Person für 4-5 Personen
1520 Euro pro Person für 6-7 Personen
1450 Euro pro Person für 8-9 Personen 


Kletterausrüstung inklusive:
- 200 m Sicherungsseil
- 50 m Kletterseil
- 5x Schneeanker
- 7x Eisschraube
- 5x Felsenhaken
- 1x Eishammer

Kletterausrüstung - vom Kunden mitzubringen oder in Nepal auszuleihen:
- Klettergurt
- Jhumare
- Abseilacht
- steigeisenfeste Schuhe
- Steigeisen
- Eispickel
- 2x Karabiner, normal
- 2x Karabiner mit Verschluss
- Trekkingstöcke
- warme Handschuhe, Mütze, Daunenjacke und-hose, Gletscherbrille
- usw.

In den Kosten Trekking und Expedition enthalten:
1) professioneller Kletterführer bis zum Gipfel
2) Hochträger für das Gepäck oberhalb des Base Camp
3) Höhenverpflegung für Bergsteiger und Mannschaft
4) Ausrüstung für den Aufstieg (s. o.)
5) Peak Climbíng Permit
6) Müllgebühren (garbage deposit fee)

Was wir nach der Buchung der Reise von Ihnen noch benötigen:
1) Kopien der Reisepässe
2) die Flugdaten der Teilnehmer
3) Kopien der persönlichen Auslandskrankenversicherungen mit Bergungsversicherung

Die Reisekosten beinhalten (Camping-Trek):
1) Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel,
Transfers vom Hotel zum Nationalen Flughafen oder Busbahnhof und zurück
2) Unterkunft im ***Hotel in Kathmandu in einem de Luxe-Doppelzimmer mit Frühstück
3) bei Aufenthalt in Pokhara Unterkunft im ***Hotel am Seeufer mit Frühstück
4) Begrüßungs-Abendessen (wenn im Programm enthalten) und Trekkinginstruktionen
5) Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits, TIMS-Gebühr, alle staatlichen und örtlichen Steuern, wenn nötig
6) zu den Sehenswürdigkeiten von Kathmandu privater Führer, privater Transfer und Eintrittskosten (wenn im Programm angegeben)
7) Flug- und Bustickets von Kathmandu nach Zielen in Nepal und zurück inklusive Flughafengebühr laut Programm, private Transfers vom Hotel zum nationalen Flughafen bzw. Busbahnhof und zurück
8) Flugtickets und Flughafengebühr oder Busfahrkarten für Mannschaft und Fracht laut Programm
9) alle Campinggebühren, Weiden- und Grasland-Mieten
10) ein sehr erfahrener, gut englisch sprechender Führer, Hilfsführer, Koch, Küchenhelfer usw.
11) notwendige Träger mit guten Ausrüstungen (15 kg Gepäck pro Trekker); bei Bedarf Miete für Tragtiere und ihre Treiber
12) für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
13) Trägerausrüstungen (winddichte und wasserdichte warme Hose und Jacke, warme wollene Mütze, Sonnenbrille, wollene Handschuhe, wollene Socken, Schuhe)
14) den gesamten Gepäck-Transport durch die Mannschaft
15) Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft
15a) Sauerstoff (ab 6 Personen) – unter 6 Personen s. Punkt 35.
15b) transportable Höhendruckkammer (PAC) bzw. Gamo-Bag ab 10 Personen
- unter 10 Personen auf Anfrage 10 USDollar pro Tag
16) drei warme Mahlzeiten am Tag während des Treks: das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen; nachmittags der Five-o’clock-Tea mit heißen Getränken und Gebäck, Tee (schwarzer Tee, Lemon Tee, Jasmin Tee, Pfefferminz Tee, Kräuter Tee), Kaffee, heiße Milch, heißer Kakao, Zucker; 20 Minuten lang abgekochtes Wasser für ihre Trinkflaschen, vegetarische Speisen auf Wunsch
17) für die Gäste geodätische Bergsteiger-Kuppelzelte (2 Personen pro Zelt), Einzelzelt auf Wunsch – Zuschlag 30 Euro pro Person
18) ein Baumwoll-Inlet für den Schlafsack
19) Kopfkissen, Schaumgummimatratzen, extra Iso-Matten
20) Wärmflaschen für den Schlafsack der Gäste
21) bei Bedarf Seile, Eispickel für die Guides
22) für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak werden Fix- und Kletterseile sowie Schneeanker, Felsenhaken und Eisschrauben bei Bedarf gestellt
23) Zelte und Zeltausrüstung für die Führer
24) Zelte für die Träger und Träger-Isomatten
25) ein Küchenzelt mit allen notwendigen Küchenutensilien
26) ein Speisezelt mit Klapptischen und Klappstühlen, sowie Beleuchtung (ab 4 Personen)
26a) bei 1-3 Personen nehmen Sie Ihre Mahlzeiten bei schlechtem Wetter im Küchenzelt auf Hockern an einem Minitisch ein oder wenn Sie möchten im eigenen Zelt auf einer extra Matte
27) ein Toilettenzelt, Toilettenpapier, (Toilettensitz ab 4 Personen)
28) Behälter mit Wasser, Desinfektions-Seife, Handtuch
29) ein Duschzelt mit Bodenplane, dazu Eimer mit heißem Wasser und Krug (ab 4 Personen)
30) täglich eine Schüssel mit heißem Waschwasser
31) Abschiedsessen in Kathmandu (wenn im Programm enthalten)
32) komplette Rückreise Informationen mit Rückflug Reconfirmation
33) Rückreisetransfer vom Hotel zur Abflugszeit zum Internationalen Flughafen in Kathmandu
34) auf Nachfrage bieten wir Ihnen für unter vier Teilnehmer die vollen Serviceleistungen, wie Speisezelt mit Tischen und Stühlen, Duschzelt und Sauerstoff gegen einen Mehrbetrag von 100 Euro pro Person für einen kürzeren Trek von 7-9 Tagen an. Für längere Treks von 10-15 Tagen für 175 Euro pro Person, für 16-21 Tage für 275 Euro pro Person und für 22-30 Tage für 350 Euro pro Person.
35) auf Nachfrage bieten wir Ihnen an, eine 3-kg Sauerstoffflasche mit Maske während Ihrer kpl. Tour mitzuführen. Der Transport kostet 100 Euro. Die Benutzung kostet 80 Euro extra, bei Nichtbenutzung keine Mehrkosten.

Die Reisekosten beinhalten (Lodge-Trek):
1) Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel
Transfers vom Hotel zum Nationalen Flughafen oder Busbahnhof und zurück
2) Unterkunft im ***Hotel in Kathmandu in einem de Luxe-Doppelzimmer mit Frühstück
3) bei Aufenthalt in Pokhara Unterkunft im ***Hotel am Seeufer mit Frühstück
4) Begrüßungs-Abendessen (wenn im Programm enthalten) und Trekkinginstruktionen
5) Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits, TIMS-Gebühr, alle staatlichen und örtlichen Steuern, wenn nötig
6) zu den Sehenswürdigkeiten von Kathmandu privater Führer, privater Transfer und Eintrittskosten (wenn im Programm angegeben)
7) Flug- und Bustickets von Kathmandu nach Zielen in Nepal und zurück inklusive Flughafengebühr laut Programm, private Transfers vom Hotel zum nationalen Flughafen bzw. Busbahnhof und zurück
8) Flugtickets und die Flughafengebühr oder Busfahrkarten für Mannschaft und Fracht laut Programm
9) die Übernachtungsgebühren in netten und sauberen Lodges im Doppelzimmer
10) ein sehr erfahrener, gut englisch sprechender Führer, Hilfsführer je nach Gruppengröße
11) notwendige Träger mit guten Ausrüstungen (15 kg Gepäck pro Trekker); bei Bedarf Miete für Tragtiere und ihre Treiber
12) für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
13) Trägerausrüstungen (winddichte und wasserdichte warme Hose und Jacke, warme wollene Mütze, Sonnenbrille, wollene Handschuhe, wollene Socken, Schuhe)
14) den gesamten Gepäck-Transport durch die Mannschaft
15) Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft, Sauerstoff (ab 6 Personen), transportable Höhendruckkammer (PAC) bzw. Gamo-Bag ab 10 Personen, auf Anfrage 10 USDollar pro Tag
16) dreimal am Tag Verpflegung in einer Lodge (Frühstück, Mittag und Abendessen a la Card, abends inklusive Vorsuppe und Dessert)
17) diverse warme Getränke nach der Lodge-Menukarte, wie Milch-, Lemon- oder schwarzer Tee, Kaffee, heißer Kakao, heiße Milch, heißes Wasser. Pro Mahlzeit ein Pott pro Person oder ein Big Pott pro zwei Personen,
17a) heißes Trinkwasser 200 Rupees pro Liter, heißes Wasser zum Duschen: 100 bis 200 Rupees pro Eimer
17b) im Oktober ist es möglich, beim Annapurna und Everest Trek im Zelt an der Lodge zu übernachten und in der Lodge zu speisen, Zusatzkosten: 50 Euro pro Woche pro Zelt
18) ein Baumwoll-Inlet für den Schlafsack
19) Wärmflaschen für den Schlafsack der Gäste
20) bei Bedarf Seile, Eispickel für die Guides
21) für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak werden Fix- und Kletterseile sowie Schneeanker, Felsenhaken und Eisschrauben bei Bedarf gestellt
22) Abschiedsessen in Kathmandu (wenn im Programm enthalten)
23) komplette Rückreise Informationen mit Rückflug Reconfirmation
24) Rückreisetransfer vom Hotel zur Abflugzeit zum Internationalen Flughafen in Kathmandu

Nicht enthalten in den Kosten sind:
1) Internationaler Flug nach Kathmandu hin und zurück
2) Visagebühren für Nepal
3) Flughafengebühr bei Ausreise ab Kathmandu
4) alle persönlichen Ausgaben
5) Cola, Fanta und Mineralwasser
6) alle alkoholischen Getränke
7) Trinkgelder für die Mannschaft und Spenden unterwegs
8) persönliche Reiseversicherungen wie Auslandskrankenversicherung (bitte eine Kopie schicken) und evtl. Reisegepäckversicherung.
Bei einer Expedition ist eine spezielle Expeditionsversicherung nötig.
9) für Camping- und Lodge-Treks benötigen Sie einen eigenen warmen Schlafsack,
wir verleihen gewaschene Daunenschlafsäcke (-22°C - Komforttemperatur -10°C) - 1 Euro/ Tag
10) persönliche Kletterausrüstung: für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak sowie für die Überquerung des Amphu Laptsa La, West Col und Sherpani Col benötigen Sie Trekkingstöcke, Klettergurt, Steigeisen, Eispickel, Jumare, 2 Normal-Karabiner, 2 Verschluss-Karabiner und Abseilacht. Diese Ausrüstung können Sie auch vor Ort in Kathmandu in guter Qualität preiswert ausleihen (Fix- und Kletterseile und Schneeanker werden gestellt).
11) für kleinere 5000er-Bergbesteigungen evtl. Leichtsteigeisen (Grödel)
12) Reiseapotheke und Medikamente
13) während Ihres Aufenthalts in Kathmandu und Pokhara Ihr Mittagessen und Abendessen
14) alle zusätzlichen Aktivitäten und von der Reisebeschreibung abweichende optionale Touren
15) unvorhergesehene Mehrkosten: zum Beispiel bei Unpassierbarkeit eines Weges durch Erdrutsch, hohen Schnee oder Überschwemmung. Bei Charterflügen, Flugstornierungen, Streiks u. ä. Das können zusätzliche Hotelübernachtungen, Verpflegung, Transfers, Transportkosten oder höhere und zusätzliche Fluggebühren sein, die der Kunde in jedem Fall vor Ort selbst bezahlen muss. Reitpferde beim Trekking.
16) auch bei kurzfristigen Preiserhöhungen, Steuererhöhungen, höheren Eintritts- und Permitkosten u. ä. durch den Staat muss der Kunde die Differenz begleichen.
17) bei Krankheit oder Unfall eines Kunden und dadurch vorzeitigem Abbruch seines Treks können die Reisekosten nicht zurückerstattet werden. Es ist üblich, dass der Erkrankte von einem Führer und Träger an den Ausgangsort zurückbegleitet wird und der Rest der Gruppe Ihren geplanten Trek fortsetzen kann. Die zusätzlich anfallenden Transportgebühren, Unterkunft und Mahlzeiten müssen extra bezahlt werden.
18) aller Service, der oben nicht erwähnt wurde