Expedition - Cho Oyu Expedition

1. Mt. Cho Oyu (8201 m)
2. Mt. Cho Oyu (8201 m) (geführte Tour zum Gipfel)

 

Cho Oyo ExpeditionDauer: 44 Tage
Maximale Höhe: 8201 m
Beste Saison: Herbst & Frühjahr
1. Service: bis ins Advanced Base Camp
2. Service: bis zum Gipfel inklusive Kletterführer, Hochträger, Zelte, Zubehör und Vollverpflegung

 

Der Cho Oyu oder Qowowuyag ist ein Achttausender im Himalaya. Er liegt im zentralen Himalaya nur 20 km westlich von Mount Everest und Lhotse und stellt den westlichen Eckpfeiler des Khumbu Himal im Himalaya-Hauptkamm dar. Die Grenze zwischen Tibet und Nepal verläuft über den Gipfel des Cho Oyu. Der Cho Oyu ist erst dank einer neuerlichen Vermessung 1984 als sechsthöchster der vierzehn Achttausender erkannt worden. Bis dahin hatte er mit einer vermeintlichen Höhe von 8153 m hinter Dhaulagiri (8167 m) und Manaslu (8156 m) den achten Platz eingenommen. Nach der Vermessung 1984 wurde seine Höhe zunächst auf 8201 Meter festgelegt und nach neueren Messungen in den 1990er Jahren auf 8188 Meter korrigiert. 2015 ist seine offizielle Höhe wieder 8201 m.

Legende
In Bezug auf den Namen Cho Oyu gibt es eine Legende. In der tibetischen Sprache bedeutet Chomo die Göttin und Yu ist der Türkis. So zusammengefügt heißen diese beiden Worte Cho Oyu. In der tibetischen Sprache wird er "Türkis-Göttin" genannt. Eine andere Herleitung des Namens kommt von „der Kahle Gott“.

Die Österreicher haben den Cho Oyu zuerst im Jahre 1954 bestiegen. Eine indische und eine deutsche Mannschaft bestieg diesen Gipfel jeweils im Jahre 1958 und 1964. Bis in die heutige Zeit haben viele Expeditionsteams erfolgreich seinen Gipfel erreicht. Das Jahr 2004 wurde als das Goldene Jubiläum des Cho Oyu auf dem Gebiet der Expedition bezeichnet. Die Goldene Jubiläumszeremonie wurde von der Nepal Mountaineering Association mit einer großen Feier organisiert. Dabei waren etwa 400 Bergsteiger aus verschiedenen Regionen der Welt und die meisten von ihnen hatten den Gipfel bestiegen.

Der Cho Oyu ist nach dem Mount Everest mit 2668 Gipfelerfolgen der meist bestiegene Achttausender. Er zählt auf seiner Normalroute zu den "leichteren" Achttausendern mit geringen objektiven Schwierigkeiten. Daher ist er oft Ziel kommerzieller Expeditionen und weist mit einem Verhältnis von einem Todesfall auf 68 Gipfelerfolge das geringste Risiko aller Achttausender auf. Kommerzielle Expeditionsunternehmen, die eine Everest-Besteigung organisieren, empfehlen daher Kunden, die unerfahren in Extremhöhen sind, oftmals, zuvor an einer Expedition zum Cho Oyu teilzunehmen. Neben dem kommerziellen Interesse bietet ein Gang auf den Cho Oyu allen Beteiligten eine Möglichkeit zur Einschätzung der individuellen Anpassungsfähigkeit an große Höhen und den Sauerstoffmangel.

Die meisten Cho Oyu-Expeditionsteams steigen von der Tibet-Seite auf wegen der einfacheren technischen Kletter-Route.

 

Cho Oyu - Beliebter Achttausender
ff. Text - Quelle: www.wissenswertes.at/cho-oyu

Der Cho Oyu ist der sechsthöchste Berg der Erde und sein Gipfel ist 8.201 Meter hoch. Obwohl der Berg so hoch ist und ein breites Massiv besitzt, wurde ihm seinerzeit von der Indischen Landvermessung keine Gipfelnummer zugewiesen. Erst später holte man dies nach.

Cho Oyu: Erforschung und Erstbesteigung
Auch bei der Erforschung des Giganten ließ man sich reichlich Zeit und versuchte sich lieber am Everest und einigen anderen Achttausendern. Dazu kam das politische Faktum, dass der Zugang zum Cho Oyu bis in die 50er-Jahre von Nepal gesperrt worden war und erst danach die Besteigungsversuche beginnen konnten. Die Erstbesteigung erfolgte im Oktober 1954 durch Herbert Tichy, Josef Jöchler und Pasang Dawa Lama. Seither ist der Cho Oyu oft bestiegen worden und zahlreiche kommerzielle Expeditionen haben als Ziel diesen Berg, der unter den Bergsteigern sehr beliebt ist.

Massentourismus auf dem Cho Oyu
Schon alleine die Vielfalt der Routen, die für den Aufstieg erarbeitet wurden, zeigt, wie viele Expeditionen am Berg waren. Es wurden neben dem Weg der Erstbesteigung durch die Westwand zahlreiche Wege auf der Nord- und Südseite entwickelt und auch die Südwestwand wurde zum Ziel internationaler Kletterer.

In der Zwischenzeit weist der Cho Oyu mehr Bergsteigerinnen und Bergsteiger auf, die den Gipfel erreicht haben, als der Mount Everest. Dessen Zahl an Gipfelsiegen ist nur höher, weil am Everest einige Mehrfachbesteigungen aufzuweisen haben. Bei der Pro-Kopf-Zählung könnte der Cho Oyu durchaus die Nase vorne haben. Und es ist ein Berg, der als relativ leicht interpretiert wird und viele kommerzielle Organisationen bieten den Aufstieg an.

Da das Besteigen eines so hohen Berges auch immer mehr zur Imagefrage wird und die Menschen ehrgeizig sind, gehen auch Leute auf einen Gipfel wie diesen, die mit den Bergen normalerweise nichts am Hut haben. Die Folge sieht man auch beim Cho Oyu, wodurch man den Begriff des Massentourismus sicher schon treffen kann. Die Unschuld der Kletterei auf den Bergen als einsames Abenteuer ist verloren gegangen.


Namensgebung des Cho Oyu - Unterschiedliche Interpretationen

Bei kaum einen anderen Achttausender gab es so viele Interpretationen und Diskussionen über die Bedeutung, Aussprache und Schreibweise des Namens wie beim Cho Oyu.

Cho Oyu: Namensgebung
Begonnen hat die Namensvergabe auf Etappen durch die Indische Landvermessung. Auf Etappen deshalb, weil überraschenderweise die zuständigen Mitarbeiter dem Cho Oyu bei der Katalogisierung der höchsten Gipfel im Himalaya keine Gipfelnummer vergaben. Der 8.201 Meter hohe Berg mit seinem breiten Massiv kann aber nicht leicht übersehen werden, deshalb überrascht diese Tatsache. Später vergab die Indische Landvermessung die Bezeichnung T 45, die dann in M 1 umgeändert wurde. Auf der Suche nach einem lokalen Namen für den Berggiganten wurde man mit Cho Oyu schließlich fündig.

Übersetzt bedeutet der Name "Göttin des Türkis". Dieser Name scheint für einen Achttausender seltsam, aber dazu muss man wissen, dass Türkis in Tibet der Lieblingsstein ist und zu einer bestimmten Tageszeit am Nachmittag leuchtet die Gipfelregion des Cho Oyu tatsächlich türkis. Von daher ist der Name schon gerechtfertigt.

Andere Einheimische bestehen darauf, dass der Name Cho Oyu in Wirklichkeit "Gewaltiger Kopf" bedeutet. Dazu passt die Ansicht von Heinrich Harrer, der den Namen richtig als cho-i-u geschrieben wähnte, was "Gottes Kopf" bedeuten würde und sich vielleicht auf die breite Schulter des Berges beziehen könnte. Eine weitere Übersetzung wird mit "Kahler Gott" angeführt, doch "Göttin des Türkis" blieb letztlich als anerkannte Übersetzung des Cho Oyu erhalten.


Erforschung des Cho Oyu - Späte Erforschung des hohen Berges

Der Cho Oyu wurde sehr spät erforscht. Vor den 1920er-Jahren nahm man von dem Berg überhaupt keine Notiz und danach beschränkte sich die Erforschung auf Fotografien. 1921 war Howard-Bury auf dem Weg zum Everest und brachte viele Fotos vom Cho Oyu mit, die die Westseite und die Nordwestseite zeigten. 1933 gab es von Houston Fotos aus der Luft, die im Rahmen seines Everest-Fluges geschossen wurden.

Cho Oyu: Erforschung
Nutzen konnte vorerst niemand von den Fotos ziehen, weil Nepal die Grenzen dicht gemacht hatte. Erst 1951 konnten die Wege zum Berg erforscht werden. Eric Shipton führte eine britische Forschungsreise an, die den Everest untersuchen sollte und bei der Gelegenheit die Zugänge zum Cho Oyu näher erforschen konnte.

Im Jahr darauf war er wieder beim Cho Oyu, diesmal aber bewusster. Die Briten hatten keine Genehmigung für den Mount Everest erhalten (dort waren die Schweizer) und haben für 1953 eine Genehmigung. Ihr Ziel war es daher, den Cho Oyu näher zu erforschen und vielleicht auch zu besteigen. Jedenfalls sollte die Expedition ein Test für 1953 sein. Mit dabei war Edmund Hillary, der bekanntlich im Jahr darauf den Mount Everest als erster Mensch bestiegen hatte.

Nach einigen Untersuchungen kam die Expedition zu der Erkenntnis, dass die Westseite erfolgsversprechend für eine Besteigung wäre. Edmund Hillary und George Lowe (auch er war 1953 am Everest) stiegen bis zu einer Höhe von 6.800 Meter und fanden sich vor einer Eisbarriere wieder. Hillary erkannte, dass mehr Aufwand nötig war, um diese zu überwinden und gab auf. Mit der Expedition hatte man aber viel mehr über den Berg lernen können und auch schon einen Plan entwickelt, wie eine Erstbesteigung möglich werden könnte.

Erstbesteigung des Cho Oyu - Kleines Team für die Erstbesteigung

Nachdem die Briten 1952 eine Route auf den Cho Oyu entwickelt haben, waren 1954 die Österreicher am Berg. Herbert Tichy hatte mit drei Sherpas mehrere hohe Berge über 6.000 Meter bestiegen und erhielt im April 1954 die Genehmigung für den Aufstieg auf den Cho Oyu. Für die Expedition nahm Herbert Tichy seinen guten Freund Sepp Jöchler mit, der einer der besten Bergsteiger jener Tage war und auch Helmut Heuberger, ein Geograf aus Innsbruck, war mit von der Partie.

Dieses Dreiergespann wurde von sieben Sherpas begleitet, wobei Pasang Dawa Lama der Sirdar war. Entgegen anderer Expeditionen beschränkte sich diese auf geringes Material und wenig medizinische Ausrüstung. Es wurden zwar zwei Sauerstoffflaschen mitgeführt, aber diese waren nur für den Notfall vorgesehen.

Cho Oyu: die Erstbesteigung
Die Österreicher richteten auf 5.500 Meter Höhe das Basislager ein und überwanden schnell die Höhe bis zur Eisbarriere, die die Briten vor einem Jahr aufgehalten hatte. Sepp Jöchler hatte Mühe mit der Akklimatisation und so war es vor allem Tichy, der den Weg nach oben erarbeitete. Zum Erstaunen aller überwand Tichy die Eisbarriere binnen einer Stunde und nachdem Fixseile gelegt waren, konnte auf 6.930 Meter Seehöhe das Lager IV errichtet werden.

Dann passierte ein schwerer Unfall, denn am Tag darauf blies ein sehr starker Sturm und hätte sich Herbert Tichy nicht auf das leere Zelt geschmissen, wäre es davongeflogen. Er vergrub seine Hände als Halterung im Schnee, aber er trug keine Handschuhe und erfor sich beide Hände. Daraufhin wurde er von den Sherpas in das Basislager gebracht.

Dort angekommen, trafen Schweizer ein, die den Cho Oyu besteigen wollten. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem Endergebnis, dass die Österreicher ein paar Tage Vorsprung hatten, ehe die Schweizer aufsteigen würden. Als die Österreicher wieder am Eisfall waren, entdeckten sie Fixseile der Schweizer, die offenbar nicht warten wollten.

Tichy konnte seine Hände nicht einsetzen und deshalb sollte ursprünglich Sepp Jöchler mit Pasang Dawa Lama den Aufstieg wagen. Tichy schloss sich dem Versuch dann aber doch an. Das Lager IV wurde auf 6.980 Meter hinaufversetzt, weil der Sturm dort eine feste Grundlage geschaffen hatte.

Von dieser Höhe weg stiegen Tichy, Jöchler und Pasang Dawa Lama gemeinsam auf. Sie verließen das Lager um 6 Uhr und waren, obwohl sie 1.200 Meter an Höhe überwinden mussten, knapp nach 15 Uhr am Gipfel, geschehen am 19. Oktober 1954, womit die erste Besteigung eines Achttausenders in der Nach-Monsumzeit gelungen war.

Die Schweizer hatten den Wettlauf doppelt verloren. Zum einen waren die Österreicher schneller und zum anderen mussten die Schweizer bei einer Höhe von 7.500 Meter aufgeben. Was die Erfrierungen der Hände von Herbert Tichy betraf, so waren die nicht so ernsthaft, wie ursprünglich befürchtet.


Aufstiegsrouten auf den Cho Oyu - Viele Routen auf den hohen Gipfel im Himalaya

Die Route der Erstbesteigung von Herbert Tichy und seinen Begleitern führte durch die Westseite des Cho Oyu mit der Eisbarriere auf 6.800 Meter Seehöhe. Diese Route gilt als Normalweg bei der Besteigung dieses Berges. Alternativ zum Normalweg wurde eine Route über den Südwestgrat versucht. 1986 probierten die Polen diesen Weg, den sie aber nicht vollständig durchklettern konnten. Ein internationales Team durchstieg den Südwestgrat 1993 mit Erfolg.

Ende der 1980er-Jahre wurde das Interesse auf die Nordseite des Cho Oyu gelegt. 1988 durchstiegen die Jugoslawen diese Seite erfolgreich, wobei sie sich direkt durch die Nordseite bewegten und erst in der Gipfelregion den Nordgrat wählten. Ein kleines Team bestehend aus dem Russen Kotov und dem US-Amerikaner Pierson wählte 1997 eine neue Route, die sich an die Nordwestseite annäherte und 1996 durchstiegen Spanier den kompletten Nordgrat.

Die Südwand des Cho Oyu wurde 1985 von einer polnischen Expedition vollständig durchstiegen, während 1991 eine russische Expedition den Ostgrat bewältigen konnte. Damit waren auch von der Südseite her neue Routen entwickelt worden.

Auch die Südwestwand wurde durchstiegen. 1994 bestieg Yamanoi den Cho Oyu, in dem er die direkteste Linie durch die Südwestwand wählte. Schon 1990 gab es eine Expedition, die östlich von Yamanois Route den Aufstieg erfolgreich gestalten konnte, allerdings bewegten sie sich im Gipfelbereich entlang des Grates, während Yamanoi direkt zum Gipfel aufgestiegen war.

Die vielen Wege zeigen schon, dass der Berg auf unterschiedlichste Weise bestiegen werden kann und bieten natürlich auch zahlreichen Expeditionen die Möglichkeit dazu. Dass der Berg sehr oft, wohl öfter als der Everest, bezwungen wird, fördert den Massentourismus noch mehr, der durch die professionellen Veranstalter eine Grundlage erhielt.

 

Unser Service

Treffen und Klettertouren-Informationen:
Die Expedition beginnt, wenn Sie in Kathmandu ankommen, wo Sie von unserem Personal am Flughafen abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht werden. Dann besorgen wir Ihr Visum für Tibet und die anderen notwendigen Dokument für die Cho Oyu-Expedition.
 
Nach 3 Tagen fahren wir Sie auf dem  Arnico Highway zur Grenze zwischen Nepal und Tibet bis zur Brücke der Freundschaft. Hier treffen wir den chinesischen Verbindungsoffizier und die chinesischen Transportfahrzeuge. Die Expeditionsausrüstung fährt per LKW, die Mitglieder der Expedition fahren mit einem Jeep Land Cruiser 4WD oder mit einem komfortablen Minibus. Wir nehmen uns Zeit, um uns eine Nacht in Zhangmu (2300 m) und zwei Nächte in Nylam (3750 m) zu akklimatisieren. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, einige hohe Berge zur Akklimatisation zu erklimmen.
 
Am nächsten Tag fahren wir nach Tingri (4350 m), wo wir weitere zwei Nächte verbringen, um zu akklimatisieren. Dann fahren wir von Tingri zum Basislager des Cho Oyu auf 5000 m Höhe schaukelnd und ruckelnd auf einer groben Fahrpiste über die Grasfläche hinauf zum chinesischen Basislager.  

Wir richten unser Lager im Base Camp ein und verweilen wiederum zwei Nächte oder mehr, das hängt vom Befinden der Mitglieder ab. Wir bestellen zu diesem Zeitpunkt auch die Yaks für den Transport des Gepäcks zum ABC. Das Basislager ist eine temporäre, aber komfortable Unterkunft mit nepalesischem Koch und Speise-Zelt.

Nun beginnt die zweitägige Wanderung zum ABC, zum Vorgeschobenen Basislager / Advance Base Camp.  Das ABC befindet sich im Herzen des Himalaya auf 5700 m Höhe, umgeben von himmlischen Berggipfeln. Hier in der Nähe liegt auch der Hoch-Pass Nangpa La, eine alte, aber immer noch existierende Yak-Treck-Handelsroute zwischen Nepal und Tibet.

Vom ABC aus können Sie die herrliche Szene des Cho Oyu betrachten. Dies ist das wichtigste Basislager und wir werden uns hier für eine längere Dauer einzurichten.  Es ist auch die beste Lage für die Expedition, um auf eine günstige Aufstiegsmöglichkeit zu warten. Jede Person erhält sein eigenes Zelt. Unser Service beinhaltet Vollpension bis zum ABC. Ab hier sollten die Bergsteiger alle Dienstleistungen selbst erledigen.

Vom ABC sind es mehrere Stunden hart zu gehen auf einem unscheinbaren Pfad über den moränenbedeckten Gletscher bis zum Start des richtigen alpinen Aufstiegs.

Camp 1 liegt mehr oder weniger auf dem Grat auf 6400 m Höhe und die richtige Bergbesteigung beginnt von hier. Der Grat ist anfangs einfach und leicht genug für den Aufstieg, dann verbreitert er sich, und Sie erklimmen aufeinandergetürmte große Stufen, von denen einige wahrscheinlich mit einem Fixseil abgesichert werden müssen. Sie sollten das Anbringen neuer Fixseile mit den anderen Kletterern am Berg absprechen. Im Normalfall wird ein Seil für den Aufstieg verwendet und eine anderes für den Abstieg. Obwohl die Route zerklüftet ist, dürfte es in der Regel keine Probleme geben.  

Camp 2 befindet sich am Rande eines großen Plateaus auf 7125 m Höhe. Je nach den Bedingungen und Ihrer Fitness können Sie den Gipfel von hier aus versuchen.

Oder Sie errichten ein leichtes Camp 3 über dem Plateau auf einem kleinen Grat auf 7550 m Höhe. Über Camp 3 gibt es zwei Felsstufen, wo Sie eine andere Gruppe von Fixseilen vor Ihrer Gipfelbesteigung befestigen.  

Schließlich werden Sie früh am Morgen vom Camp 3 zur Gipfelbesteigung aufbrechen. Über den Felsenbändern sind die Hänge noch steiler und Sie können je nach den Bedingungen ein Fixseil anbringen.  Einmal auf dem Kamm des Grates wird das Gelände einfach, aber es ist ein langer Weg bis zum Gipfel-Plateau.

Das Panorama vom Gipfel des Cho Oyu ist atemberaubend prächtig, Sie sehen die Berge Mt. Everest 8848 m, Lhotse 8501m, Nuptse 7855 m, Chamlang 7319 m, Ama Dablam 6856 m und viele andere Gipfel der Everest-Region im Osten und Süden. Im Westen gibt es die Melungtse und Gauri Sankar Bergmassive und im Norden gibt es den ganzen Tibet-Bereich.
Es ist normal, vom Gipfel hinunter zum Camp 2 und weiter bis ins ABC zu gehen.

Kletter- Sherpas für das Himalaya:
Wir ermöglichen Ihnen hoch professionelle, gut ausgebildete und qualifizierte Kletter-Sherpas für Ihre Expeditionen. Einige Bergsteiger nehmen keine Sherpa-Führer für das Klettern mit, haben aber deswegen viele unbekannte Hindernisse auf ihrem Weg. Wenn Sie Sherpas auf der Expedition mitnehmen, sind sie Ihnen sehr nützlich. Bei jedem einzelnen Schritt geben Sie Ihnen Unterstützung, das macht Ihr Klettern einfacher und erneuert Ihre verbrauchte Energie. Die Sherpas geben Ihnen die Kraft zum Klettern für den nächsten Tag. Die meisten der Gruppen, die mit Sherpa-Kletterführern auf die Expedition gegangen sind, erwiesen sich nach unseren bisherigen Erfahrungen bei der Gipfelbesteigung des Cho Oyu als erfolgreich. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihre Expedition zusammen mit Sherpa-Kletterführern zu unternehmen.

 

Tag-für-Tag-Route

Tag 01: Ankunft in Kathmandu (1300 m), Hotel
Tag 02: Kathmandu - Briefing und Vorbereitung, Hotel
Tag 03: Kathmandu - Briefing und Vorbereitung, Hotel
Tag 04: Fahrt nach Kodari, Grenze zu Tibet. Weiterfahrt über Zhangmu nach Nyalam (3750 m) in 2 Std. Hotel
Tag 05: Nyalam Ruhetag und Training für Akklimatisation, Aufstieg zum Nyalam Hill (4500 m), Hotel
Tag 06: Fahrt nach Tingri (4340 m) in 3 Std. Hotel.
Tag 07: Tingri - Ruhetag für Akklimatisation, Aufstieg auf einen 5000 m Berg, Hotel
Tag 08: Fahrt zum tibetischen Cho Oyu Base Camp (4800 m) in 2 Std.
Tag 09-11: Cho Oyu Base Camp - Ruhetage für Akklimatisation - Vorbereitung und Beladen der Yaks zum Advance Base Camp
Tag 12: Trek Base Camp zum Middle Camp (5300 m)
Tag 13: Trek Middle Camp zum Advance Base Camp (5700 m)
Tag 14-40: Kletter-Periode für den Cho Oyu (8201 m)
Tag 41: Abbau Advance Base Camp, Trek zum Middle Camp in 4 Std., Fahrt nach Nyalam in 6 Std. Hotel
Tag 42: Fahrt von Nyalam über Kodari (an der Grenze Visaformalitäten) nach Kathmandu, Hotel
Tag 43: Kathmandu - Debriefing und Nachbereitung, Besichtigungen und Abschiedsessen. Hotel
Tag 44: Kathmandu - Abflug

 

2. Reisekosten Cho Oyu Expedition (Service bis zum Gipfel) im Januar 2016:  
x Euro pro Person für 1 Person
14.065 Euro pro Person für 2-3 Personen
13.605 Euro pro Person für 4-5 Personen
13.145 Euro pro Person für 6-7 Personen
12.855 Euro pro Person für 8-9 Personen
12.680 Euro pro Person für 10-11 Personen
(Dollarkurs vom 13.01.2016, Preis kann sich ändern)

Kosten für einen persönlichen Kletterguide (wird empfohlen):
2.750 USD = 2.435 Euro pro Guide

 

Was wir nach der Buchung der Reise von Ihnen noch benötigen:
Gipfelbesteigung & Expedition ...

1) Kopien der Reisepässe
2) Kopien der Passfotos (für Gipfelpermits)
3) die Flugdaten der Teilnehmer
4) Kopien der persönlichen Auslandskrankenversicherungen mit Bergungsversicherung
5) Medical Report: Kopien eines medizinischen Gutachtens/ ärztliches Attestes. Das ist jede Art von Dokument von Ihrem Arzt, einem Krankenhaus oder Ihrer Versicherung usw., in dem steht, dass sie körperlich fit sind und keine gesundheitlichen Probleme haben. Das Attest kann sowohl in deutscher Sprache als auch älteren Datums sein und wird für Beantragung der Exped-Permits benötigt für alle Teilnehmer. Wenn wir für einen Teilnehmer keinen medizinischen Bericht einreichen, werden wir zwar dessen Permit erhalten, müssen aber zusätzlich 7 Euro zahlen.
6) ausgefüllter Antrag für die Expedition (application-for-mountaineering-expedition)
7) Biodatenanträge für Expeditionsleiter und Teilnehmer (biodata-of-team-leader-and-member)

 

2. In den Kosten Trekking und Expedition enthalten (Service bis zum Gipfel):
- Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel
-Willkommens-Abendessen
- 4 Übernachtungen in Kathmandu mit Frühstück im 3-Sterne-Hotel
- Eintrittsgebühren für Besichtigungen
- Transfers vom Hotel zum Nationalen Flughafen oder Busbahnhof und zurück
- Fahrt Kathmandu - Zhangmu - Nyalam - Base Camp (und retour) mit Mini-Bus / Jeep
- Vollpension im Hotel auf der Fahrt nach Tibet in Nyalam, Tingri (Übernachtung, Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
- Gipfel-Genehmigung und Gebühr für den Cho Oyu
- Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits, TIMS-Gebühr, - alle staatlichen und örtlichen Steuern, wenn nötig
- Tibet-Visa & Reise-Permit
- chinesische Straßengebühr und chinesische Naturschutzgebühr
- Zollabfertigung für die Expeditionsausrüstung
- Begleit-Offizier & Dolmetscher  
- erfahrene professionelle nepalesische Expeditions-Crew mit Koch, Küchenhelfern
- ein Kletter-Führer für 2 Bergsteiger bis zum Gipfel
- Hochträger bis zum Gipfel
- unsere Mannschaft erhält die gesamte Ausrüstung für die Expedition von unserer eigenen Agentur
- Tibet-Visum & Reise-Permit für die Expeditions-Crew
- für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
- Trägerausrüstungen (winddichte und wasserdichte warme Hose und Jacke, warme wollene Mütze, Sonnenbrille, wollene Handschuhe, wollene Socken, Schuhe)
- Zelte für den Kletter-Sherpa Führer (Camp 1, 2, 3)
- nepalesische Crew-Versicherung inkl. Hubschrauberrettung
- Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft
- Kletterzelte und Ausrüstung für die Besteigung oberhalb des Advanced Base Camp
- pro Bergsteiger 2 Sauerstoff-Flaschen (8 Liter) für den Gipfel, Maske & Regler
- Hochlager-Verpflegung, Gas zum Kochen, Kocher, Kochutensilien
- Vollverpflegung bis zum Gipfel
- abgekochtes Trinkwasser für den Trek und im Base Camp
- Base Camp - Advanced Base Camp: 1 Zelt für 1 Person (Marke North Face)  
- bei jedem Aufenthalt im Advanced Base Camp erhalten Sie Unterkunft im Zelt, sowie Vollverpflegung
- Speise-Zelt, Tisch, Stühle, Toiletten-Zelt, Aufenthalts-Zelt & Küchen-Zelt
- pro Person 50 kg Last wird von Yaks vom Base Camp zum ABC gebracht
- pro Person 40 kg Last wird von Yaks vom ABC zum Base Camp gebracht
- Satellitentelefon Notruf-Kommunikation ist gesichert (Anrufe sind zu bezahlen, 4 USD pro Minute)
- eine transportable Hochdruck-Kammer (PAC) bzw. Gamo Bag
- Stromversorgung im Base Camp zum Aufladen der elektronischen Geräte (Solar oder Stromgenerator)
- Abschieds-Abendessen in Kathmandu
- unsere Servicegebühr
  
2. Die Kosten beinhalten nicht (Service bis zum Gipfel):
- Internationaler Flug von und nach Kathmandu
- Einreise- und Wiedereinreise-Visumgebühren für Nepal
- während Ihres Aufenthalts in Kathmandu Ihr Mittagessen und Abendessen
- alle persönlichen Ausgaben, Wäscheservice, Porto, Telefonate
- Cola, Fanta und Mineralwasser
- alle alkoholischen Getränke
- Trinkgelder für die Mannschaft und Spenden unterwegs
- persönliche Reiseversicherungen wie Auslandskranken- und Reisegepäckversicherung
- die im Falle einer Bergung nötigen Kosten sollten von Ihrer Reiseversicherung gedeckt werden
- Reiseapotheke, Medikamente und Erste-Hilfe-Aufwendungen
- Ihre persönliche Kletterausrüstung
- Walkie Talkie
- Rettungs-Jeep
- Extra-Nächte im Hotel in Kathmandu
- alle zusätzlichen Aktivitäten und von der Reisebeschreibung abweichende optionale Touren
- unvorhergesehene Mehrkosten: zum Beispiel bei Unpassierbarkeit eines Weges durch Erdrutsch, hohen Schnee oder Überschwemmung. Bei Charterflügen, Flugstornierungen, Streiks u. ä. Das können zusätzliche Hotelübernachtungen, Verpflegung, Transfers, Transportkosten, höhere und zusätzliche Fluggebühren oder durch Treibstoffknappheit höhere Diesel-, Kerosin- Benzin- und Gaskosten sein, die der Kunde in jedem Fall vor Ort selbst bezahlen muss. Reitpferde beim Trekking sind vom Kunden zu Tagesbeginn im Voraus zu bezahlen, ca. 30 USD pro Tag.
- auch bei kurzfristigen Preiserhöhungen, Steuererhöhungen, höheren Eintritts- und Permitkosten u. ä. durch den Staat muss der Kunde die Differenz begleichen.
- bei Krankheit oder Unfall eines Kunden und dadurch vorzeitigem Abbruch seines Treks können die Reisekosten nicht zurückerstattet werden. Es ist üblich, dass der Erkrankte von einem Führer und Träger an den Ausgangsort zurückbegleitet wird und der Rest der Gruppe Ihren geplanten Trek fortsetzen kann. Die zusätzlich anfallenden Transportgebühren, Unterkunft und Mahlzeiten für den Kunden UND für seine nepalesischen Begleiter müssen extra bezahlt werden.
- aller Service, der oben nicht erwähnt wurde


1. In den Kosten Trekking und Expedition enthalten (Service bis ins ABC):
- Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel
- Transfers vom Hotel zum Nationalen Flughafen oder Busbahnhof und zurück
- 4 Übernachtungen in Kathmandu mit Frühstück im 3-Sterne-Hotel
- Eintrittsgebühren für Besichtigungen
- Fahrt Kathmandu - Zhangmu - Base Camp (und retour) mit Mini-Bus / Jeep
- Gipfel-Genehmigung und Gebühr für den Cho Oyu
- Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits, TIMS-Gebühr, - alle staatlichen und örtlichen Steuern, wenn nötig
- chinesische Straßengebühr und chinesische Naturschutzgebühr
- Tibet-Visa & Reise-Permit
- Begleit-Offizier & Dolmetscher  
- erfahrene professionelle nepalesische Expeditions-Crew mit Koch, Küchenhelfern
- Kletter-Führer bis zum ABC werden zur Verfügung gestellt
- unsere Mannschaft erhält die gesamte Ausrüstung für die Expedition von unserer eigenen Agentur
- Tibet-Visum & Reise-Permit für die Expeditions-Crew
- nepalesische Crew-Versicherung
- für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
- Zollabfertigung für die Expeditionsausrüstung
- Trägerausrüstungen (winddichte und wasserdichte warme Hose und Jacke, warme wollene Mütze, Sonnenbrille, wollene Handschuhe, wollene Socken, Schuhe)
- Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft
- Vollpension im Hotel auf der Fahrt nach Tibet in Zhangmu, Nyalam, Tingri (Übernachtung,   
    Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
- Vollverpflegung bis zum Advanced Base Camp
- abgekochtes Trinkwasser für den Trek und im Base Camp
- Base Camp - Advanced Base Camp: 1 Zelt für 1 Person
- bei jedem Aufenthalt im Advanced Base Camp erhalten Sie Unterkunft im Zelt, sowie Vollverpflegung
- Speise-Zelt, Tisch, Stühle, Toiletten-Zelt, Aufenthalts-Zelt & Küchen-Zelt
- pro Person 50 kg Last wird von Yaks vom Base Camp zum ABC gebracht
- pro Person 40 kg Last wird von Yaks vom ABC zum Base Camp gebracht
- Satellitentelefon (Anrufe sind zu bezahlen)
- Notruf-Kommunikation über Satellitentelefon ist gesichert
- Sauerstoff ab Camp 2 und oberhalb: 2 Flaschen in jedem Camp für alle Teilnehmer zusammen
- eine transportable Hochdruck-Kammer (PAC) bzw. Gamo Bag
- Stromversorgung im Base Camp zum Aufladen der elektronischen Geräte (Solar oder Stromgenerator)
- Willkommens-Abendessen in Kathmandu
- unsere Servicegebühr
  
1. Die Kosten beinhalten nicht (Service bis ins ABC):
01. Internationaler Flug von und nach Kathmandu
02. Einreise- und Wiedereinreise-Visumgebühren für Nepal
03. Zollabfertigung in Kathmandu für Cargo-Gepäck (50 US-$ pro Person)
04. während Ihres Aufenthalts in Kathmandu Ihr Mittagessen und Abendessen
05. alle persönlichen Ausgaben, Wäscheservice, Porto, Telefonate
06. Cola, Fanta und Mineralwasser
07. alle alkoholischen Getränke
08. während des Aufenthaltes in Kathmandu Ihr Mittagessen und Abendessen
09. Trinkgelder für die Mannschaft und Spenden unterwegs
10. persönliche Reiseversicherungen wie Auslandskranken- und Reisegepäckversicherung
11. die im Falle einer Bergung nötigen Kosten sollten von Ihrer Reiseversicherung gedeckt werden
12. Reiseapotheke, Medikamente und Erste-Hilfe-Aufwendungen
13. Ihre persönliche Kletterausrüstung
14. Kletter-Guides
15. Kletterzelte und Ausrüstung für die Besteigung oberhalb des Advanced Base Camp
16. Kletterverpflegung, Hochlagerverpflegung oberhalb des Advanced Base Camp
17. Gasflaschen
18. Sauerstoff und Regler
19. Walkie Talkie
20. Rettungs-Jeep
21. Extra-Nächte im Hotel in Kathmandu
- alle zusätzlichen Aktivitäten und von der Reisebeschreibung abweichende optionale Touren
- unvorhergesehene Mehrkosten: zum Beispiel bei Unpassierbarkeit eines Weges durch Erdrutsch, hohen Schnee oder Überschwemmung. Bei Charterflügen, Flugstornierungen, Streiks u. ä. Das können zusätzliche Hotelübernachtungen, Verpflegung, Transfers, Transportkosten, höhere und zusätzliche Fluggebühren oder durch Treibstoffknappheit höhere Diesel-, Kerosin- Benzin- und Gaskosten sein, die der Kunde in jedem Fall vor Ort selbst bezahlen muss. Reitpferde beim Trekking sind vom Kunden zu Tagesbeginn im Voraus zu bezahlen, ca. 30 USD pro Tag.
- auch bei kurzfristigen Preiserhöhungen, Steuererhöhungen, höheren Eintritts- und Permitkosten u. ä. durch den Staat muss der Kunde die Differenz begleichen.
- bei Krankheit oder Unfall eines Kunden und dadurch vorzeitigem Abbruch seines Treks können die Reisekosten nicht zurückerstattet werden. Es ist üblich, dass der Erkrankte von einem Führer und Träger an den Ausgangsort zurückbegleitet wird und der Rest der Gruppe Ihren geplanten Trek fortsetzen kann. Die zusätzlich anfallenden Transportgebühren, Unterkunft und Mahlzeiten für den Kunden UND für seine nepalesischen Begleiter müssen extra bezahlt werden.
- aller Service, der oben nicht erwähnt wurde

Extra-Service, falls gewünscht oder erforderlich:
Walkie-Talkie 50 US-$ per Set
Russischer Sauerstoff 4 Liter: 400 Euro
Maske & Regler: 500 Euro
Satellitentelefon: 500 Euro pro Set (zum persönlichen Gebrauch des Bergsteigers)
Film-Erlaubnis: 14.000 Euro (eine kleine tragbare Filmkamera ist kostenlos)
Bereitschafts-Jeep: 2100 Euro
Rettungs-Jeep: 500 Euro pro Jeep

Hinweise:
- Die Gepäck-Transportkosten gelten von Kathmandu zur Tibetgrenze und ins tibetische Cho Oyu Base Camp und zurück nach Kathmandu zusammen in der Gruppe
- Wenn die Expedition aus sonstigen Gründen früher beendet oder storniert wird, werden die Expeditionskosten nicht erstattet
- Im Fall, dass einige der Mitglieder während der Expedition erkranken und persönlich zurück nach Kathmandu reisen müssen, haben sie alle ihre Reisekosten UND die Kosten für Ihre Begleiter selbst zu tragen. Unsere Agentur übernimmt keine Verantwortung für ihre Krankheit oder Stornokosten.
- Expeditionsmitglieder dürfen pro Person nur bis insgesamt 50 kg Kletter-Ausrüstung und Lebensmittel mit sich führen. Wenn das Gewicht höher als 50 kg ist, haben sie 100 US-$ pro weiterem Yak zu zahlen und es muss von Ihnen selbst beladen werden.
- Single-Unterbringung: 300 US-$ pro Person extra (beinhaltet Single-Hotelzimmer in Kathmandu, Einzelzimmer / Single-Zelt auf dem Trek, Single-Zelt im Base Camp)

Bitte beachten:
Der oben genannte Tourplan ist kein festes Programm, sondern soll einen Hinweis auf die wahrscheinlichen Stationen während der Expedition geben.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Natur des Besteigens eines 8.000 m hohen Gipfels ein flexibler Tourplan notwendig ist, um den besten Nutzen aus der jeweiligen Gesamtsituation zu ziehen, die sich Ihnen gerade bietet.
Alle Änderungen auf der Strecke werden im Hinblick auf die Maximierung der Vorteile für die Teammitglieder und der Gewährleistung ihres letztendlichen Erfolges auf dem Berg vorgenommen.

Erforderliche Erfahrung:
Der Cho Oyu hat den Schwierigkeitsgrad 4E, das bedeutet, die Expedition ist nur etwas für erfahrene, selbständige Bergsteiger.
Sie sollten Erfahrungen haben beim Besteigen von Bergen im alpinen Schwierigkeitsgrad AD (Assez difficile / ziemlich schwierig - mehrere zu begehende Routen mit steilem Schnee und Eis bis zu 55 ° Steigung, Fels-Abschnitte des Schwierigkeistgrades II sind zu klettern.)
Sie sollten Höhenerfahrung von über 6.000 m haben. Kletterer, die die Steigungen der Berge wie Huascaran, Illimani, Denali, Muztag Ata, Spantik oder ähnliche geklettert sind und deren Gipfel erreicht haben, können sich gut an den Cho Oyu heranwagen. Alle Team-Mitglieder müssen in ausgezeichneter körperlicher Verfassung sein, wenn sie eine realistische Chance haben wollen, auf den Gipfel zu kommen.
Das Besteigen eines 8.000 m Gipfels ist eine harte Belastungsprobe, sowohl physisch als auch psychisch. Sie müssen sicherstellen, dass Sie gut vorbereitet sind für den Aufwand, für die Dauer und für den Erfolg der Expedition.
Tipps für Ihre physische Vorbereitung für die Expedition ist in dem Expeditions-Dossier enthalten, das Ihnen nach Eingang Ihrer Buchung und Anzahlung zugeht.

Ausrüstung für die Besteigung eines Achttausenders:
Alle unsere Bergsteiger-Ausrüstung, einschließlich Seile, Fixseile und -Zubehör, Zelte, Kocher und Brennstoff wird aus Großbritannien besorgt.

Bergsteiger müssen ihre persönliche Ausrüstung mitbringen, einschließlich u. a. :
- Eispickel
- Steigeisen
- Fünf-Jahreszeiten-Schlafsack
 - Klettergurt
- Jumare
- 3 x Bandschlingen
- 4 x Schraubsicherungs-Karabiner
- Abseil-Gerät
- Prusik-Schlingen
- doppelte Kunststoff-Bergschuhe (La Sportiva Olympus Mons, Millet Everest oder Scarpa Phantom 8000)
- Daunen-Anzug oder Daunen-Trägerhosen-/ Jacke-Kombination
- wir können Ihnen Hilfe anbieten bei der Beschaffung von Ausrüstung, die es in der Regel nicht in den Einzelhandelsgeschäften gibt
- einige Ausrüstungsgegenstände für diese Expedition können von uns gemietet werden, wir empfehlen Ihnen aber dringend, dass Sie Ihre persönliche Ausrüstung selbst kaufen und mitbringen und vor dem Abflug nach Nepal gründlich testen
- eine komplette Kletterausrüstungs- und Bekleidungs-Liste ist in dem Expeditions-Dossier enthalten, das Ihnen nach Eingang Ihrer Buchung und Anzahlung zugeht.

Empfohlenes Trinkgeld und Sherpa- Bonus:
Wenn Sie nach der Expedition mit dem Personal unseres Unternehmens zufrieden waren,
wird sich die Expeditions-Crew für ein angemessenes Trinkgeld für Ihre Großzügigkeit herzlich bedanken.
100-150 US-$ pro Crew-Mitglied für die Non-Sherpas, die  bis zum Base Camp gehen
150-200 US-$ pro Crew-Mitglied für die Sherpas, die bis zum Advanced Base Camp gehen
500-700 US-$ pro Kletter-Sherpa, der bis zum Gipgfel geht

Wir wünschen Ihnen ein glückliches und erfolgreiches Klettern.
Unser Motto ist - unsere Kunden rundum zufriedenzustellen. Danke.

Gesamt-Kosten für das Kletterpermit im März 2011 (inklusive):
2500 US-Dollar bei 1 Person
3000 US-Dollar bei 2 Personen
3500 US-Dollar bei 3 Personen
4000 US-Dollar bei 4 Personen
4250 US-Dollar bei 5 Personen
4500 US-Dollar bei 6 Personen
5000 US-Dollar bei 7 Personen
10.000 US-Dollar bei mehr als 7 bis 15 Personen(maximal 15 Personen)

Lizenzgebühren und Größe der Expeditionsteams
Zur Realisierung des Bergsteigens als Rückgrat von Nepals Tourismusindustrie hat die Regierung von Nepal die folgenden Beschlüsse gefasst, um die Bergsteiger-Lizenzgebühren wettbewerbsfähig zwischen den benachbarten Ländern zu gestalten, die Förderung der Berge, die in abgelegenen und weniger privilegierten Gebieten liegen, zu steigern, sowie das Geschäft mit dem saisonalen Bergsteigen verteilt überdas ganze Jahr zu fördern, das Konzept "Nepal in allen Jahreszeiten" zu verwirklichen:

1. Gewähren eines Rabattes von 50% im Winter und im Sommer und 75% im Herbst, Beibehaltung der Lizenzgebühren in der Frühjahrs-Saison.
2.Erhöhung der Zahl der Mitglied in einer Kletter-Expedition von 12 auf 15.
3.Gewähren von 100% Rabatt auf die Lizenzgebühren für Berge in mittleren und fern westlichen Regionen für 5 Jahre.

Umsetzung des Inkremental Royalty Break-down-System (IRDS), ein System, bei dem bei allen Bergen die Permit-Gebühr mit der Erhöhung der Zahl der Kletter-Mitglieder steigt, statt eines Pauschalbetrages pro Expedition mit sieben oder weniger Klettern-Mitgliedern.